SFV Holthusen begrüßte 152 Judoka aus 17 Vereinen

Der vergangene Samstag war wegen des Schaltjahres ein besonderer Tag. Und für den Sport- und Freizeitverein Holthusen stand der 29. Februar ganz im Zeichen des Kampfsports. Denn die Judoabteilung hatte zum 6. Pokalturnier geladen. Insgesamt waren 152 junge Judoka (AK U9 bis U15) aus 17 Vereinen und 4 Bundesländern der Ausschreibung gefolgt und fanden in der Holthusener Mehrzweckhalle eine bestens vorbereitete Wettkampfstätte vor.
Bereits Stunden vor Wettkampfbeginn hatten sich die vielen fleißigen Helfer um die noch ausstehenden „Feinheiten“ gekümmert und das einladende Catering vorbereitet.

Die Turnierleitung hatte den Überblick über die 152 Judokabeim 6. Pokalturnier. Foto: SFV Holthusen

Hatten alles im Blick: Turnierleitung und Wettkampfgericht. Foto: SFV Holthusen

Das anschließende Wiegen der jungen Athlethen, die Vorbereitung der Listen und die Turniereröffnung gingen dann ebenso reibungslos vonstatten, sodass man pünktlich um 10.00 Uhr mit den Wettkämpfen beginnen konnte. Nocht ohne zuvor noch gemeinsam dem Geburtstagskind Lukas zu gratulieren.

Zu sehen waren viele spannende Kämpfe, in einigen mehr oder auch weniger besetzten Gewichtsklassen. Am Ende kamen aber alle Jungen und Mädchen zu ihren Kämpfen (auch Freundschaftskämpfen). Die Sieger freuten sich über die heiß begehrten Pokale, die Zweit- und Drittplatzierten über sehr schöne Medaillen.
In der internen Mannschaftswertung lagen die Gastgeber nach Punkten vorne. Allerdings nehmen sich die Holthusener wie in jedem Jahr aus der offiziellen Wertung heraus. Somit ging der Siegerpokal an den 1. Schweriner Judoclub, Platz 2 an den PSV Rostock, und Platz 3 an ALBA 93 Boizenburg. Ein weiterer Pokal wurde dem jungen Sportfreund Noah für seinen überzeugenden Ersteinsatz als Kampfrichter verliehen.

152 Judoka maßen sich auf den beiden Tatamis in der Holthuserner Mehrzweckhalle. Foto: SFV Holthusen

152 Judoka maßen sich auf den beiden Tatamis in der Holthuserner Mehrzweckhalle. Foto: SFV Holthusen

Holthusens Cheftrainer Mirco Bartke blickt jedenfalls positiv auf das 6. Pokalturnier zurück. „Ein rundum sehr leistungsfähiges, gut gelungenes Judoturnier, in einer stimmungsvollen Atmosphäre, mit viel Beifall und Fairness“, so sein Resümee.

Nachdem sich die Gäste zufrieden auf den Heimweg machten, war für die vielen fleißigen Eltern, Helfer und Judofreunde aber noch nicht ganz Feierabend. So standen noch Abbau, Aufräumen und Putzen auf der Tagesordnung. Letztendlich ging ein langer Tag in gemütlicher Runde zu Ende. Der SFV freut sich auf eine Fortsetzung im nächsten Jahr.

Text: hs/red