{"id":15182,"date":"2018-12-14T10:35:44","date_gmt":"2018-12-14T09:35:44","guid":{"rendered":"https:\/\/mv-sport.de\/?p=15182"},"modified":"2018-12-14T10:41:27","modified_gmt":"2018-12-14T09:41:27","slug":"es-war-fuer-mich-eine-lebensveraendernde-reise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mv-sport.de\/c\/es-war-fuer-mich-eine-lebensveraendernde-reise\/","title":{"rendered":"&#8222;Es war f\u00fcr mich eine lebensver\u00e4ndernde Reise&#8230;&#8220;"},"content":{"rendered":"<h3><span style=\"color: #333333;\">Erfolgsrodlerin Dajana Eitberger \u00fcber die Winterspiele 2018 und die aktuelle Saison<\/span><\/h3>\n<p><strong>Dajana Eitberger vom RC Ilmenau \u00fcberraschte bei den olympischen Rennrodel-Wettk\u00e4mpfen in Pyeongchang mit Silber. Dabei konnte die Th\u00fcringerin bereits vor 2018 zahlreiche Erfolge einfahren, so bei den Junioren-WM 2011 oder bei den EM 2015.<\/strong><\/p>\n<p>Inzwischen hat die neun Stationen umfassende Weltcup-Saison 2018\/19 begonnen. Die Toprodler aus aller Welt trafen sich Ende November zu den ersten Wettk\u00e4mpfen auf der Kunstbahn in Innsbruck-Igls. Bis zum Weltcup-Finale, Ende Februar 2019 in Sotschi ist Spannung pur auf den Eiskan\u00e4len garantiert. Und schon im Januar steht im nordrhein-westf\u00e4lischen Winterberg ein weiterer H\u00f6hepunkt an &#8211; die FIL-Rennrodel-WM, ausgetragen vom 25. &#8211; 27.01. in der Veltins-Eisarena.<\/p>\n<p>Welche Erwartungen hat nun Dajana Eitberger an die Saison 2018\/19?!<\/p>\n<figure id=\"attachment_15187\" aria-describedby=\"caption-attachment-15187\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-15187\" src=\"https:\/\/mv-sport.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/eitberger1_wc-innsbruck_c_bsd-eslage.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"722\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-15187\" class=\"wp-caption-text\">Erfolgsrodlerin Dajana Eitberger beim Worldcup in Innsbruck. FOTO: \u00a9 BSD\/Eslage<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Interview<\/h2>\n<p><strong>Dajana Eitberger \u00fcber die vergangenen Winterspiele in Pyeongchang, die neue Weltcup-Saison, die deutsche Dominanz im Rennrodeln und ihr Leben neben dem Eiskanal<\/strong><\/p>\n<p><strong><em>&#8222;Es war f\u00fcr mich eine lebensver\u00e4ndernde Reise&#8230;&#8220;<br \/>\n<\/em><\/strong><em><br \/>\n<\/em><strong>Frage: <\/strong>Dajana, noch ein letzter Blick auf Pyeongchang&#8230; Welche Momente bleiben Ihnen sportlich, pers\u00f6nlich und &#8222;atmosph\u00e4risch&#8220; nachhaltig in Erinnerung?<\/p>\n<p><strong>Dajana Eitberger<\/strong>: F\u00fcr mich war erstmal \u00fcberragend, bei den Olympischen Winterspielen teilzunehmen und alles mitzunehmen, was solche Spiele zu bieten haben. Das ging los beim Einkleidungsprozedere des DOSB, ging weiter mit der Reise zu den Spielen bis hin zur Besichtigung und dem Leben im Olympischen Dorf. Die Er\u00f6ffnungsfeier, mein Rennen, die Siegerehrung \u2013 ich h\u00e4tte nicht gedacht, dass ich tats\u00e4chlich alles mitnehmen werde. Es war f\u00fcr mich eine lebensver\u00e4ndernde Reise.<\/p>\n<p>Sportlich bleibt mir nat\u00fcrlich in Erinnerung, dass ich mit der Silbermedaille dort meinen gr\u00f6\u00dften Erfolg feiern konnte. Es war ein langer Weg bis dorthin, vier Jahre haben sich daf\u00fcr definitiv gelohnt, um letztendlich das zu erreichen, was man sich immer ertr\u00e4umt hat.<\/p>\n<p>Pers\u00f6nlich nehme ich f\u00fcr mich mit, dass ich wei\u00df, wozu ich im Stande bin, was ich leisten kann und dass sich auf dem Weg dorthin jede Tr\u00e4ne, jeder Schmerz, jeder Muskelkater \u2013 eben alles, was das sportliche Leben so mitbringt \u2013 gelohnt hat. Dass es wert ist, auch ein Opfer zu bringen. Ich habe gelernt, dass ich mehr kann, als ich mir ertr\u00e4umen m\u00f6chte. Die Motivation geht nat\u00fcrlich weiter, auch in den n\u00e4chsten vier Jahren weiterzuk\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Atmosph\u00e4risch war f\u00fcr mich das Allersch\u00f6nste an den Spielen das Zusammenfinden aller Nationen und aller Sportarten. Es wurde eine gro\u00dfe Sportfamilie daraus. Es war tats\u00e4chlich dieses Flair, wo es egal ist, welche Hautfarbe du hast, welche Religion, welches Geschlecht, ob du Ski f\u00e4hrst, einen Bob anschiebst oder wie ich auf dem Schlitten sitzt \u2013 alle haben etwas gemeinsam, alle k\u00e4mpfen f\u00fcr das eine Ziel, bei Olympia dabei zu sein und im Idealfall noch Edelmetall mit nach Hause zu nehmen.<\/p>\n<p>Das ist etwas, was man dem Zuschauer auch gar nicht zeigen kann. Emotional hat es sehr lange gedauert, bis ich das verarbeiten konnte, und ich sch\u00f6pfe jetzt immer noch meine Kraft und Motivation daraus, in den n\u00e4chsten vier Jahren noch mehr Gas zu geben und wieder dabei sein zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Frage: <\/strong>Welche Erwartungen haben Sie an die aktuelle Weltcup-Saison?<\/p>\n<p><strong>Dajana Eitberger<\/strong>: Unsere Saison ist in Innsbruck-Igls gestartet. Ich war gut motiviert und hatte wieder richtig Lust, echte Wettk\u00e4mpfe zu fahren und habe mich nat\u00fcrlich auch intensiv vorbereitet. Der Auftakt lief nicht so gut und in Whistler hatte ich gesundheitliche Probleme.<\/p>\n<p>Da muss ich mich jetzt ein wenig rausk\u00e4mpfen. Die Motivation ist aber gro\u00df, dass ich die n\u00e4chsten Wettk\u00e4mpfe gut bestreiten kann. Wir haben eine Heim-WM in Winterberg und nat\u00fcrlich noch eine Heim-EM bei mir zuhause in Oberhof. Ich m\u00f6chte f\u00fcr die WM eine gute Form finden und versuche Spa\u00df zu haben. Ich schaue, was auf mich zukommt und passe mich den Gegebenheiten an.<\/p>\n<p><strong>Frage: <\/strong>Die FIL-Rennrodel-Weltmeisterschaften finden in Winterberg statt. Was zeichnet die Bahn aus? Ist es auch eine Bahn f\u00fcr Sie?<\/p>\n<p><strong>Dajana Eitberger:<\/strong> Die Bahn zeichnet sich dadurch aus, dass es eine reine Gleiterbahn ist. Man hat keine gro\u00dfen komplizierten Kurvenabschnitte, wobei man hier den Start ausklammern muss, weil der im Damenrennen immer sehr spektakul\u00e4r ist. Ansonsten ist es schwierig, dort schnell zu fahren, weil man exakt fahren und jeder Zentimeter passen muss. Ich muss gestehen, dass es keine Bahn f\u00fcr mich ist.<\/p>\n<p>Normalerweise brauche ich Bahnen, die anspruchsvoll sind, wo harte Lenkeins\u00e4tze gefragt sind, wo es aufs Fahren direkt ankommt und drauf, mit dem Schlitten zu arbeiten. Das ist meine Vorliebe f\u00fcr gewisse Bahnen. Winterberg geh\u00f6rt nicht dazu. Dennoch konnte ich dort schon einige Erfolge feiern und hoffe, dass ich zur WM daran ankn\u00fcpfen kann. Ich arbeite hart darauf hin, den Traum von einer Einzelmedaille bei einer WM wahr werden zu lassen.<\/p>\n<p>Ich habe eine im Sprint von der WM am K\u00f6nigssee, aber eine Einzelmedaille fehlt mir noch. Der Flow der Heim-WM und das Wissen, dass Familie und Freunde von zuhause kommen, gibt mir zus\u00e4tzlichen Antrieb, die Heim-WM gut zu bestreiten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_15186\" aria-describedby=\"caption-attachment-15186\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-15186\" src=\"https:\/\/mv-sport.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/eitberger_wc-innsbruck_c_bsd-eslage.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"722\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-15186\" class=\"wp-caption-text\">Erfolgsrodlerin Dajana Eitberger beim Worldcup in Innsbruck. FOTO: \u00a9 BSD\/Eslage<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Frage: <\/strong>Die deutschen Athleten und Athletinnen haben bekanntlich \u201eein Rodel-Gen\u201c. Warum sind die Deutschen gerade im Rennrodeln so gut? Wie beurteilen Sie die internationale Konkurrenz?<\/p>\n<p><strong>Dajana Eitberger<\/strong>: Wir haben in Deutschland vier Bahnen mit Oberhof, K\u00f6nigssee, Altenberg und Winterberg. Dazu kommen noch die Leistungsst\u00fctzpunkte, wo eine sehr gute Nachwuchsarbeit in den Vereinen betrieben wird und die Sportler bereits im jungen Alter mit dem Leistungsprinzip konfrontiert werden. Wir m\u00fcssen uns \u00fcber Wettk\u00e4mpfe hart durchsetzen und immer wieder beweisen, dass wir gut sind in dem, was wir tun, und dass die Trainer gute Arbeit abliefern.<\/p>\n<p>Mit den vier Bahnen haben wir vier unterschiedliche Trainingsbahnen, auf denen wir uns vorbereiten k\u00f6nnen. Das zeichnet uns an der Stelle aus. Das ganze Trainerteam war gr\u00f6\u00dftenteils in unserem Sport aktiv, sie wissen genau, wovon sie sprechen und versuchen stets, uns besser zu machen und uns anzutreiben. Alle sind extrem motiviert.<\/p>\n<p>Hinzu kommt nat\u00fcrlich auch der Generationswechsel. Wenn j\u00fcngere Athleten ins Team kommen, profitieren sie auch von den \u00e4lteren Athleten. Man kann sich immer direkt an der Weltspitze orientieren. Da haben wir die Besten der Besten in der eigenen Mannschaft. Mit denen trainieren zu k\u00f6nnen, ist Gold wert und hilft, einen Entwicklungsschub im Nachwuchsbereich zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p>Was die internationale Konkurrenz betrifft, so merkt man jedes Jahr, dass es in den letzten f\u00fcnf, sechs Jahren einen massiven Vortrieb von verschiedenen Nationen gegeben hat. Das geht nicht nur daher, weil sie vom Wissen deutscher Trainer profitieren, sondern weil sich das System der einzelnen Nationen angepasst hat. Fr\u00fcher gab es bei den Amerikanern keine F\u00f6rdergruppen, wie wir sie aus Deutschland kennen. Wir haben die M\u00f6glichkeit, mit unseren Arbeitgebern und Partnern zum Beispiel\u00a0 der Bundeswehr oder Bundespolizei zu gew\u00e4hrleisten, dass wir f\u00fcr Training und Wettk\u00e4mpfe freigestellt sind von dem, was wir dort eigentlich tun.<\/p>\n<p>Das war fr\u00fcher in den USA nicht so. Die Sportler sind einem normalen Job nachgegangen oder haben studiert und hatten dadurch einen gewissen Trainingsr\u00fcckstand. Das wurde ver\u00e4ndert. Jetzt gibt es auch Sportf\u00f6rdergruppen und es ist jedes Jahr spannend zu sehen, wie das Feld immer enger wird. Ich finde es auszeichnend f\u00fcr den Sport, dass nicht immer dieselben vorne dabei sind, sondern mittlerweile ordentlich durchgemischt wird und jeder die Chance hat, alles zu erreichen.<\/p>\n<p><strong>Frage: <\/strong>Was ist Ihr Ausgleich zum Rennrodeln?<\/p>\n<p><strong>Dajana Eitberger<\/strong>: Mein Leben wird \u00fcbers ganze Jahr durch den Rennrodel-Sport bestimmt. Ich reise unheimlich gerne und versuche auch in meiner Freizeit, durch verl\u00e4ngerte Wochenenden oder \u00fcber Feiertage, mal rauszukommen aus dem normalen Alltag.<\/p>\n<p>Ich gehe gerne spazieren. Ich wohne seit August in der th\u00fcringischen Landeshauptstadt Erfurt. Das ist eine wundersch\u00f6ne Stadt, die die M\u00f6glichkeit bietet, einfach mal zu schlendern. Ich interessiere mich f\u00fcr Fotografie, habe eine kleine Affinit\u00e4t f\u00fcr Motorsport und habe seit zwei Jahren ein Rennrad, mit dem ich gerne auch mal ein paar Kilometer schrubbe. Zum Leidwesen meines Trainers, der das nicht ganz so toll findet.<\/p>\n<p>Ansonsten habe ich meine Familie und Freunde, die mich den ganzen Winter \u00fcber unterst\u00fctzen, gerne an meiner Seite und versuche, viel Zeit mit ihnen zu verbringen.<\/p>\n<p><strong>Frage: <\/strong>Waren Sie eigentlich schon einmal zu einem Sommer-Trainingslager in M-V?<\/p>\n<p>Leider nein, ich war noch nie in einem sommerlichen Trainingslager in M-V, aber ich lasse mich gerne mal einladen. Ich bin sehr offen f\u00fcr etwas Neues und w\u00fcrde mich freuen, wenn ich die Gelegenheit bek\u00e4me, an einer sch\u00f6nen Trainingsst\u00e4tte zu trainieren.<\/p>\n<p><strong>Vielen Dank und weiterhin maximale Erfolge im Rennrodeln!<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>EXKURS <\/strong><\/h2>\n<h3><strong>Rennrodeln und M-V<\/strong><\/h3>\n<p>Aus &#8222;M-V-Blickwinkel&#8220; gab es in weiter Vergangenheit auch mal ein paar Erfolge im Rennrodeln. Die sp\u00e4tere Wahl-Stralsunderin und Lehrerin Ilse Geisler wurde 1962 und 1963 Weltmeisterin sowie 1964 Olympia-Zweite im Frauen-Einsitzer. Ute R\u00fchrold (verheiratete Klawonn) gewann unter anderem Olympia-Silber 1972 und 1976, WM-Silber 1973 und 1975 sowie EM-Gold 1972. Sie arbeitete viele Jahre in der Tourist-Info in Rostock-Warnem\u00fcnde. Sogar ein Schweriner war einst erfolgreich &#8211; zumindest regional: Walter Wendt (Jahrgang 1928) avancierte 1951 zum mecklenburgischen Rennrodel-Meister.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #808080;\">&#8230; Aus einem Interview mit Walter Wendt (ver\u00f6ffentlicht 2010 auf Schwerin-News.de):<\/span><\/h3>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><span style=\"color: #808080;\"><em>&#8222;Auch Mut war gefragt&#8230;&#8220;<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><span style=\"color: #808080;\"><em><strong>Frage<\/strong>:<\/em> Herr Wendt, Sie wurden 1951 mecklenburgischer Meister im Rennrodeln in Oberhof. Wie kam es dazu? Wie lief der Wettkampf damals ab?<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><span style=\"color: #808080;\"><em><strong>Walter Wendt<\/strong>:<\/em> Die Meisterschaften wurden im Fr\u00fchjahr 1951 in Oberhof auf einer Naturbahn durchgef\u00fchrt. Zu diesem Zeitpunkt lag dort noch etwas Schnee, so konnten die Meisterschaften dort durchgef\u00fchrt werden. Der Schlitten war ein ganz normaler Holzschlitten, der mit den heutigen HighTech-Ger\u00e4ten in keiner Weise vergleichbar ist. In diesem Zusammenhang w\u00e4re es vielleicht interessant, wie die heutigen Sportler mit so einem Ger\u00e4t zurechtkommen, und ob sie sich \u00fcberhaupt damit die Bahn runter trauen, dieses aber nur am Rande \u2026 Beim Championat verletzte ich mich jedoch an der Hand, so dass ich an den eigentlichen Deutschen Meisterschaften nicht teilnehmen konnte, aber zumindest eine Wertung hatte.<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><span style=\"color: #808080;\"><em><strong>Frage<\/strong>:<\/em> Hatten Sie nach dem Mecklenburger Meistertitel auch weitere sportliche Ziele im Rennrodeln?<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><span style=\"color: #808080;\"><em><strong>Walter Wendt<\/strong>:<\/em> Zwar h\u00e4tte ich meine rodelsportlichen Ambitionen gern weiter verfolgt, aber mit dem Wegzug aus Schwerin im Januar 1952 und aufgrund neuer beruflicher Aufgaben hatte ich nicht mehr die M\u00f6glichkeit, mich weiter dem Rennrodeln zu widmen.<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><span style=\"color: #808080;\"><em>Frage: <\/em>Sie wurden in Crivitz geboren und wohnten viele Jahre in Schwerin. Wo wohnten und arbeiteten Sie damals in der heutigen Landeshauptstadt M-V?<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><span style=\"color: #808080;\"><em><strong>Walter Wendt<\/strong>:<\/em> Ich arbeitete damals im Finanzamt in Schwerin und wohnte in der M\u00fcnzstrasse, in der mein Sohn R\u00fcdiger 1951 das Licht der Welt erblickte.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #999999;\"><em>Text und Interview: Marko Michels<\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erfolgsrodlerin Dajana Eitberger \u00fcber die Winterspiele 2018 und die aktuelle Saison Dajana Eitberger vom RC Ilmenau \u00fcberraschte bei den olympischen Rennrodel-Wettk\u00e4mpfen in Pyeongchang mit Silber. Dabei konnte die Th\u00fcringerin bereits vor 2018 zahlreiche Erfolge einfahren, so bei den Junioren-WM 2011 oder bei den EM 2015. Inzwischen hat die neun Stationen umfassende Weltcup-Saison 2018\/19 begonnen. 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