{"id":2740,"date":"2016-02-25T21:13:46","date_gmt":"2016-02-25T20:13:46","guid":{"rendered":"https:\/\/mv-sport.de\/?p=2740"},"modified":"2017-06-08T21:20:39","modified_gmt":"2017-06-08T19:20:39","slug":"feierlich-beendet-zweite-olympische-jugend-winterspiele-in-lillehammer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mv-sport.de\/c\/feierlich-beendet-zweite-olympische-jugend-winterspiele-in-lillehammer\/","title":{"rendered":"Feierlich beendet: Zweite Olympische Jugend-Winterspiele in Lillehammer"},"content":{"rendered":"<p>Echte sportliche Begeisterung durch gastfreundliche Norwegerinnen und Norweger<\/p>\n<p>Die zweiten Olympischen Jugend-Winterspiele sind bereis wieder Geschichte. Es gab 70 Goldmedaillen, aber noch viel mehr und viel Wichtigeres: Es entstanden neue Freundschaften, Sportlerinnen bzw. Sportler unterschiedlichster Kulturen bzw. Nationen traten in gemeinsamen Mannschaften an und in Lillehammer lebte der Sport und das friedliche Miteinander.<\/p>\n<p><strong>Lillehammer &#8211; &#8222;Zur\u00fcck zu den Wurzeln!&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>Die Stadt, in der schon die 17.Olymischen Winterspiele im Jahr 1994 stattfanden, gab es nat\u00fcrliche sowie nachhaltige Wettkampfst\u00e4tten, eine echte Begeisterung bei den Zuschauern, keinen \u00fcbertriebenen Luxus und kein nervendes Marketing. &#8222;Back to the Roots!&#8220; &#8211; &#8222;Zur\u00fcck zu den Wurzeln!&#8220; &#8211; Also: Zu den Urspr\u00fcngen des olympischen Sportes&#8230; Das war, das ist das eigentliche Motto, die eigentliche Botschaft von Lillehammer 2016!<\/p>\n<p>Alles war ein paar Nummern kleiner, als in den &#8222;olympischen Retorten-Winter-St\u00e4dten&#8220; a la Albertville 1992, Nagano 1998, Turin 2006 oder Sotschi 2014. Daf\u00fcr war alles viel herzlicher, viel sportlicher, viel angenehmer.<\/p>\n<p>In Lillehammer nahmen letztendlich 1068 Athletinnen und Athleten zwischen 15 und 18 Jahren aus 71 L\u00e4ndern teil, die um Medaillen friedlich wetteiferten. Die deutsche Mannschaft umfasste 44 Sportlerinnen und Sportler.<\/p>\n<p>Ja, um die obligatorischen Medaillen ging es nat\u00fcrlich auch. Der Wettkampf-Gedanke ist eben nur allzu menschlich und wenn er fair beherzigt wird, ist ein sportlicher Wettbewerb sogar ein gesellschaftlicher Gewinn, der zum Mit- und Nachmachen inspirieren kann&#8230;<\/p>\n<p><strong>USA und S\u00fcdkorea am erfolgreichsten<\/strong><\/p>\n<p>Die USA, S\u00fcdkorea, Russland, Deutschland, die Schweiz und Norwegen stellten letztendlich die erfolgreichsten Mannschaften. Multinationale Teams errangen auch einige Medaillen. Nur im Sport ist es gegenw\u00e4rtig anscheinend m\u00f6glich, dass Russen, Amerikanerinnen, Chinesen, Japanerinnen und Schweizer in einer gemeinsamen Mannschaft bestm\u00f6gliche Leistungen und Haltungen zeigen k\u00f6nnen. Sch\u00f6n, zugleich aber traurig, weil es woanders nicht praktziert wird oder werden soll&#8230;<\/p>\n<p><strong>Russland im Eiskunstlaufen am besten<\/strong><\/p>\n<p>Im Eiskunstlaufen sammelten die russischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den bisherigen vier von f\u00fcnf Entscheidungen die meisten Medaillen (3 x Gold, 1 x Silber, 3 x Bronze), wobei Polina Tsurskaya bei den M\u00e4dchen, Ekaterina Borisova bzw. Dimitri Sopot im Paarlaufen und Anastasija Schpilevaja bzw. Grigori Smirnov im Eistanzen gewannen.<\/p>\n<p>Der Japaner Sota Yamamoto war hingegen bei den Jungen der Beste. Die traditionsreiche Eiskunstlauf-Nation Kanada &#8222;schrammte&#8220; dreimal (!) denkbar knapp an den Medaillen vorbei. Roman Sadovsky bei den Jungen, Marjorie Lajoie bzw. Zachary Lagha im Eistanzen und Justine Brasseur bzw. Mathieu Ostiguy im Paarlaufen wurden jeweils Vierte.<\/p>\n<p>Insbesondere Justine Brasseur hatte sich eine Medaille so erhofft, war doch ihre Mutter Isabelle Brasseur, zusammen mit Lloyd Eisler, bei den 17.Olympischen Winterspielen 1994 in Lillehammer 1994 Dritte im Paarlaufen geworden.<\/p>\n<p>Ein echter H\u00f6hepunkt der Eiskunstlauf-Wettbewerbe waren der Mannschaftswettbewerb mit multinationalen Teams. So gewann &#8222;Team Desire&#8220; mit Dimitri Alijew (Russland), Li Xiangning (China), Sarah Rose bzw. Joseph Goodpaster (USA) sowie Anastasija Skoptcova bzw. Kirill Aleshin (Russland) vor &#8222;Team Future&#8220; mit Ivan Shmuratko (Ukraine), Diana Nikitina (Lettland), Anna Duskova bzw. Martin Bidar (Tschechien) sowie Julia Wagret bzw. Mathieu Couyras (Frankreich) und &#8222;Team Discovery&#8220; mit Deniss Vasiljevs (Lettland), Fruzsina Medgyesi (Ungarn), Gao Yumeng bzw. Li Bowen (China) und Marjorie Lajoie bzw. Zachary Lagha (Kanada) &#8211; endlich doch noch Eiskunstlauf-Edelmetall f\u00fcr Kanada&#8230;<\/p>\n<p><strong>Rennrodel-Gold f\u00fcr Kanada<\/strong><\/p>\n<p>Daf\u00fcr gab es Gold f\u00fcr Kanada im Rennrodeln. Brooke Apshkrum verwies bei den M\u00e4dchen im Einsitzer Deutschlands Jessica Tiebel auf Platz zwei. Beim Jungen-Einsitzer erk\u00e4mpfte Kristers Aparjods vor Paul-Lukas Heider (Deutschland) Gold &#8211; ebenso wie Felix Schwarz bzw. Lukas Gufler (Italien) im Doppelsitzer vor Hannes Orlamuender bzw. Paul Gubitz (Deutschland). Die Team-Staffel war hingegen &#8222;eine Sache&#8220; der deutschen Mannschaft.<\/p>\n<p><strong>Sechs Goldene an f\u00fcnf L\u00e4nder im Biathlon<\/strong><\/p>\n<p>Nach sechs von sechs Entscheidungen im Biathlon verteilen sich die Goldmedaillen auf f\u00fcnf L\u00e4nder &#8211; Norwegen zweimal, Frankreich, Deutschland, die Ukraine und China je einmal. Juliane Fr\u00fchwirt gewann im M\u00e4dchen-Sprint sowie Silber in der Mixed-Staffel und in der Einzel-Mixed-Staffel setzten sich Chinas Zhenyu Zhu bzw. Fanqi Meng durch. Zur erfolgreichsten Biathletin in Lillehammer wurde die Norwegerin Marthe Krakstad Johansen mit 1 x Gold, 3 x Silber. Bei den Jungen schaffte Sivert Guttorm Bakken ebenfalls aus Norwegen 2 x Gold, 1 x Silber.<\/p>\n<p><strong>Erfolgreiche Alpine aus der Schweiz, den USA und \u00d6sterreich<\/strong><\/p>\n<p>Im Alpin-Bereich erk\u00e4mpften die jungen Alpinen aus vier L\u00e4ndern die neun Goldmedaillen. Dabei war die Schweiz mit 3 x Gold, 1 x Silber, 2 x Bronze vor den USA mit 3 x Gold, \u00d6sterreich mit 2 x Gold, 2 x Silber, 1 x Bronze und Deutschland mit 1 x Gold, 1 x Silber, 2 x Bronze am erfolgreichsten. Der US-Amerikaner River Radamus triumphierte dreimal, wurde die Nummer eins in der Kombination, im Super-G und im Riesenslalom. Die Slalom-Entscheidung war &#8222;eine Angelegenheit&#8220; f\u00fcr Manuel Traninger aus \u00d6sterreich).<\/p>\n<p>Die Schweizerin Aline Danioth freute sich dagegen \u00fcber Gold in der alpinen Kombination und im Slalom der M\u00e4dchen. Dazu gab es f\u00fcr Aline Bronze im Super-G und im Riesenslalom. Damit wurde Aline Danioth die erfolgreichste Alpine 2016 in Lillehammer. Das deutsche Alpin-Team holte Gold im Mixed-Team-Wettkampf vor Russland sowie Finnland und weitere drei Einzel-Medaillen durch Katrin Hirtl-Stanggassinger (Zweite im Riesenslalom, Dritte in der alpinen Kombination) und Anton Grammel (Dritter im Riesenslalom).<\/p>\n<p><strong>Skilanglauf &#8211; Skispringen &#8211; Nordische Kombination: Spannend und erfolgreich auch aus deutscher Sicht<\/strong><\/p>\n<p>Im Nordischen Skisport und dessen Disziplinen &#8211; Skilanglauf, Skispringen und Nordische Kombination &#8211; gab es Erfolge f\u00fcr Schweden, Norwegen, S\u00fcdkorea, Slowenien, Russland und Deutschland.<\/p>\n<p>Die Schwedinnen Johanna Hagstr\u00f6m bzw. Moa Lundgren und Maja Jakunina (Russland) siegten bei den Skilangl\u00e4uferinnen sowie der S\u00fcdkoreaner Kim Magnus und der Norweger Thomas Helland Larsen bei den Skilangl\u00e4ufern. Kim Magnus wurde dabei mit 2 x Gold, 1 x Silber der erfolgreichste Skilangl\u00e4ufer, die Schwedin Johanna Hagstr\u00f6m mit 1 x Gold, 1 x Silber die erfolgreichste Skilangl\u00e4uferin.<\/p>\n<p>Dass Slowenien nicht nur im Elite-Bereich bei den Reiferen &#8222;eine Macht&#8220; ist, bewiesen Bor Pavlovcic (Jungen) und Ema Klinec (M\u00e4dchen) bei den Skisprung-Wettbewerben in Lillehammer`16. Jonathan Siegel sprang hier zu Bronze. In der Nordischen Kombination lie\u00df sich aber Tim Kopp vom deutschen Team den Sieg nicht nehmen. Im Nordischen Mixed-Team-Wettkampf setzte sich Slowenien vor Deutschland und \u00d6sterreich durch.<\/p>\n<p><strong>S\u00fcdkorea sehr stark im Eisschnelllaufen<\/strong><\/p>\n<p>Im Eisschnelllaufen avancierten S\u00fcdkorea und China in den sieben Entscheidungen zu den erfolgreichsten L\u00e4ndern. S\u00fcdkorea kam auf 5 x Gold, 1 x Silber, 2 x Bronze und China auf 1 x Gold, 3 x Silber, 1 x Bronze. Je zwei Goldmedaillen erk\u00e4mpften Park Ji-woo (S\u00fcdkorea) \u00a0\u00fcber 1500 Meter bzw. im Massenstart bei den M\u00e4dchen und Kim Min-seok (S\u00fcdkorea) \u00fcber 1500 Meter und im Massenstart bei den Jungen. Den Teamsprint gewann ein multinationales Team in der Besetzung Noemi Bonazza (Italien), Sumiya Buyantogtokh (Mongolische Republik), Chung Jae-woong (S\u00fcdkorea) und Shen Hanyang (China). Ole Jeske von der deutschen Mannschaft wurde in einem weiteren multinationalen Team Dritter.<\/p>\n<p><strong>Vom Snowboard zum Ski-Freestyle<\/strong><\/p>\n<p>Im Snowboarden kamen die USA zu 5 x Gold, 1 x Silber. Je zweimal Gold errangen Chloe Kim (USA) in der Halfpipe und beim Slopestyle bei den M\u00e4dchen und Jake Pates (USA) in der Halfpipe und beim Slopestyle bei den Jungen. Die deutschen Snowboarderinnen und Snowboarder schafften einmal Gold (Team Snowboard-Ski-Cross mit Jana Fischer, Celia Funkler, Sebastian Pietrzykowski und Cornel Renn) und einmal Bronze (Sebastian Pietrzykowski im Snowboard-Cross).<\/p>\n<p>Erfolgreichstes Land im Ski-Freestyle mit sechs Entscheidungen wurden die USA mit 1 x Gold, 2 x Bronze. Birk Irwing gewann in der Halfpipe.<\/p>\n<p><strong>Medaillen f\u00fcr Australien und Neuseeland<\/strong><\/p>\n<p>Sieben Medaillen gingen an Australien-Ozeanien, also in die s\u00fcdliche Hemisph\u00e4re&#8230; Finn Blous (Neuseeland) belegte Platz zwei in der Halfpipe und Platz drei beim Slopestyle (Ski-Freestyle). F\u00fcr Australien gab es 5 Medaillen. Louis Muhlen (Australien) wurde Dritter im Ski-Cross (Ski-Freestyle). Und im Ski-Cross (Ski-Freestyle) jubelte auch die Australierin Zali Offord \u00fcber eine Medaille, \u00fcber Silber. Silber erk\u00e4mpfte zudem Emily Arthur beim Snowboarden in der Halfpipe, wie ebenfalls Alex Dickson beim Snowboard-Cross. Eine weitere Silberne holte Julia Moore mit einer multinationalen Mixed-Staffel im Short Track.<\/p>\n<p><strong>Zwischen Skeleton, Mono-Bob und Curling<\/strong><\/p>\n<p>Im Skeleton waren Ashleigh Pittaway (Gro\u00dfbritannien) bei den M\u00e4dchen und Jewgeni Rukossujew (Russland) bei den Jungen nicht zu bezwingen. Aus deutscher Sicht belegten Hannah Neise Rang zwei und Robin Schneider Rang drei.<\/p>\n<p>Goldene Momente erlebten f\u00fcr die deutsche Mannschaft Laura Nolte und Jonas Jannusch mit dem Mono-Bob. Laura siegte vor Mercedes Schulte aus \u00d6sterreich und Kelsea Purchall (Gro\u00dfbritannien) und Jonas vor Maksim Iwanow (Russland) und Kristian Olsen (Norwegen).<\/p>\n<p>Die jungen Curling-Asse fehlen in Lillehammer 2016 ebenfalls nicht. Im Mannschafts-Wettbewerb gewann Kanada vor den USA, der Schweiz und Russland und der Mixed-Paar-Wettkampf \u00a0endete mit einem Erfolg von Yako Matsuzawa (Japan) bzw. Philipp H\u00f6sli (Schweiz) vor Yu Han (China) bzw. Ross Whyte (Gro\u00dfbritannien).<\/p>\n<p><strong>Dreimal Gold f\u00fcr S\u00fcdkorea im Kurzbahn-Eisschnelllaufen<\/strong><\/p>\n<p>Bei den Entscheidungen im Short Track dominierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus S\u00fcdkorea (3 x Gold, 1 x Silber) und China (je 1 x Gold, Silber, Bronze). Bei den Jungen gewann Kyunghwan Hong (S\u00fcdkorea) die 500 Meter vor Kazuki Yoshinaga (Japan) und Wei Ma (China). Der Beste \u00fcber die 1000 Meter war Daeheon Hwang (S\u00fcdkorea) vor Wei Ma (China) und Shaoang Liu (China).<\/p>\n<p>Und bei den M\u00e4dchen triumphierte Yize Zang (China) \u00fcber die 500 Meter vor Petra Jaszapati (Ungarn) bzw. Katrin Manoilowa (Bulgarien) und Jiyoo Kim (S\u00fcdkorea) \u00fcber 1000 Meter vor Suyoun Lee (S\u00fcdkorea) und Anna Seidel (Dresdner EV). Moritz Kreuseler (ESV Turbine Rostock) belegte \u00fcber die 1000 Meter den zw\u00f6lften Platz.<\/p>\n<p>Die abschlie\u00dfende Mixed-Team-Staffel gewann hingegen eine multinationale Auswahl mit Ane Farstad (Norwegen), Kim Ji-yoo (S\u00fcdkorea), Stijn Desmet (Belgien) und Quentin Fercoq (Frankreich).<\/p>\n<p><strong>Letztes olympisches Jugend-Gold an die USA<\/strong><\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich d\u00fcrfen bei Olympischen Jugend-Winterspielen auch die Eishockey-Cracks nicht fehlen. F\u00fcr diese gab es zwei Turniere bei den M\u00e4dchen und den Jungen sowie Einzel-Wettk\u00e4mpfe, bei denen die Schu\u00dfgenauigkeit, die schnellste Runde, die Laufbeweglichkeit, der h\u00e4rteste Schu\u00df, die Pa\u00dfgenauigkeit und die Pa\u00dfkontrolle bewertet wurden. Bei diesen Konkurrenzen gab es \u00fcberraschende Erfolge. Sena Takenaka (Japan) wurde die Nummer eins bei den M\u00e4dchen und Eduard Casaneanu (Rum\u00e4nien) bei den Jungen. Tabea Botthof (Deutschland) belegte Platz acht, Team-Kollege Erik Betzold sogar Platz drei.<\/p>\n<p>Spannend verliefen die Eishockey-Turniere. Bei den Jungen gewannen die USA vor Kanada bzw.\u00a0 Russland und bei den Frauen setzten sich die Schwedinnen durch.<\/p>\n<p>Der &#8222;Star&#8220; dieser Olympischen Jugend-Winterspiele hie\u00df allerdings &#8222;Sjogg&#8220;, der Luchs &#8211; das Maskottchen von Lillehammer 2016.<\/p>\n<p><strong>&#8211; Res\u00fcmee:<\/strong> Lillehammer 2016 ist Sporthistorie, aber die aufrichtigen sportlichen Werte und die echte sportliche Begeisterung, die dank der gastfreundlichen Norwegerinnen und Norweger wieder belebt wurden, bleiben. Hoffentlich&#8230;<\/p>\n<p>Marko Michels<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Echte sportliche Begeisterung durch gastfreundliche Norwegerinnen und Norweger Die zweiten Olympischen Jugend-Winterspiele sind bereis wieder Geschichte. Es gab 70 Goldmedaillen, aber noch viel mehr und viel Wichtigeres: Es entstanden neue Freundschaften, Sportlerinnen bzw. Sportler unterschiedlichster Kulturen bzw. Nationen traten in gemeinsamen Mannschaften an und in Lillehammer lebte der Sport und das friedliche Miteinander. 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