{"id":8576,"date":"2018-01-30T19:03:45","date_gmt":"2018-01-30T18:03:45","guid":{"rendered":"https:\/\/mv-sport.de\/?p=8576"},"modified":"2018-01-31T10:05:21","modified_gmt":"2018-01-31T09:05:21","slug":"bald-olympische-pirouetten-in-pyeongchang","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mv-sport.de\/c\/bald-olympische-pirouetten-in-pyeongchang\/","title":{"rendered":"Bald olympische Pirouetten in Pyeongchang"},"content":{"rendered":"<p>Deutsche Medaillenhoffnung im Paarlaufen<\/p>\n<p>Die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang r\u00fccken immer n\u00e4her. Dort sind selbstverst\u00e4ndlich auch die Eiskunstl\u00e4uferinnen und Eiskunstl\u00e4ufer gefordert, deren Sportart seit 1908 olympisch ist.<\/p>\n<figure id=\"attachment_7603\" aria-describedby=\"caption-attachment-7603\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/mv-sport.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/eiskunstlauf-beispiel-symbolfoto.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7603 size-full\" src=\"https:\/\/mv-sport.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/eiskunstlauf-beispiel-symbolfoto.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"667\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-7603\" class=\"wp-caption-text\">Eiskunstlauf &#8211; Symbolbild<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Sieben Goldene f\u00fcr deutsche Eiskunstlauf-Asse<\/strong><\/p>\n<p>Bei den Frauen gab es aus deutscher Sicht bislang drei Goldmedaillen: 1980 durch Anett P\u00f6tzsch (Dritte: Dagmar Lurz), 1984 bzw. 1988 durch Katarina Witt, die dann immerhin 1994 noch einmal Siebente wurde. Auch im olympischen Paarlaufen triumphierten deutsche Duos bislang dreimal: 1908 Anna H\u00fcbler\/Heinrich Burger, 1936 Maxi Herber\/Ernst Baier und 1952 Ria Falk\/Paul Falk. Bei den Herren ist es erst eine Goldene f\u00fcr Deutschland zu verzeichnen: 1964 durch Manfred Schnelldorfer.<\/p>\n<p>Insgesamt erk\u00e4mpften deutsche Eiskunstl\u00e4uferinnen und Eiskunstl\u00e4ufer bei Olympia 23 Medaillen. Besser waren nur Russland (mit SU und GUS) mit 56 Medaillen (darunter 28 x Gold), die USA mit 48 Medaillen (darunter 15 x Gold) und Kanada mit 25 Medaillen (darunter 4 x Gold).<\/p>\n<p><strong>M-V mit drei Olympia-Startern im Eiskunstlaufen<\/strong><\/p>\n<p>Aus M-V Sicht starteten bislang drei Eiskunstl\u00e4ufer bei Winter-Olympia, so der geb\u00fcrtige Rostocker Ralph Borghard (SC Dynamo Berlin) 1964 in Innsbruck (Herren-Einzel\/Elfter), der geb\u00fcrtige Rostocker Rolf Oesterreich (SC Dynamo Berlin) 1976 in Innsbruck (Paarlauf, mit Romy Kermer, Silber) und der geb\u00fcrtige Greifswalder Robin Szolkowy (Chemnitzer EC) 2010 in Vancouver (Paarlauf, mit Aliona Savchenko, Bronze) bzw. 2014 in Sotschi (Paarlauf, mit Aliona Savchenko, Bronze).<\/p>\n<p><strong>Blick auf das globale Eiskunstlauf-Geschehen 2017\/18<\/strong><\/p>\n<p>In der Gegenwart bestimmen insbesondere die Eiskunstl\u00e4uferinnen und Eiskunstl\u00e4ufer aus Nordamerika, aus Ostasien, Russland und Westeuropa das Welt-Niveau.<\/p>\n<p>Die amtierenden Weltmeisterinnen und Weltmeister im Eiskunstlaufen (WM 2017 in Helsinki) sind Jewgenija Medwedewa (Russland, Frauen), Yuzuru Hanyu (Japan, Herren), Sui Wenjing\/Han Cong (China, Paarlauf) und Tessa Virtue\/Scott Moir (Kanada, Eistanz). Die n\u00e4chsten Welt-Titelk\u00e4mpfe im Eiskunstlaufen werden &#8211; kurz nach Olympia 2018 &#8211; rund drei Wochen sp\u00e4ter vom 19.M\u00e4rz 2018 bis 25.M\u00e4rz 2018 in Mailand ausgetragen.<\/p>\n<p>Bei der &#8222;Grand Prix-Serie&#8220; 2017\/18, die von Oktober 2017 bis Dezember 2017 dauerte und die Stationen Moskau (Rostelecom-Cup), Regina (Skate Canada), Peking (Cup of China), Osaka (NHK-Trophy), Grenoble (Internationaux de France), Lake Placid (Skate America) und Nagoya (Grand Prix-Finale) umfasste, ginge die ersten R\u00e4nge an Russland (neun), die USA (f\u00fcnf), Kanada (vier), Frankreich (drei), Japan, China bzw. Deutschland (jeweils zwei) und Spanien (einen).<\/p>\n<p><strong>Aliona Savchenko\/Bruno Massot &#8211; die deutsche Medaillen-Hoffnung f\u00fcr Pyeongchang<\/strong><\/p>\n<p>Die Erfolge beim Grand Prix-Finale in Nagoya im Dezember erk\u00e4mpften Alina Zagitova (Russland, Damen), Nathan Chen (USA, Herren), Aliona Savchenko\/Bruno Massot (Deutschland, Paarlauf) und Gabriella Papadakis\/Guilllaume Cizeron (Frankreich, Eistanz).<\/p>\n<p>F\u00fcr Aliona Savchenko\/Bruno Massot gab es neben Gold in Nagoya noch eine weitere Goldmedaille in Lake Placid und eine Silbermedaille in Regina.<\/p>\n<p><strong>Blick zu den aktuellen Kontinental-Meisterschaften 2018<\/strong><\/p>\n<p>Bei den EM 2018 im Januar in Moskau triumphierten dann Alina Zagitova (Russland, Frauen), Javier Fernandez (Spanien, Herren), Jewgenija Tarassowa\/Wladimir Morosow (Russland, Paarlauf) und Gabriella Papadakis\/Guillaume Cizeron (Frankreich, Eistanz).<\/p>\n<p>Und bei den Vier-Kontinente-Meisterschaften (mit den besten Eiskunstl\u00e4uferinnen und Eiskunstl\u00e4ufern aus Amerika, Asien, Afrika und Australien\/Ozeanien)\u00a0 2018 im Januar in Taipei setzten sich Kaori Sakamoto (Japan, Frauen), Jin Boyang (China, Herren), Tara Kayne\/Danny O`Shea (USA, Paarlaufen) und Kaitlin Hawayek\/Jean-Luc Baker (USA, Eistanz) durch. Das nordkoreanische Duo im Paarlaufen Ryom Tae-ok\/Kim Ju-sik wurde Dritter.<\/p>\n<p><strong>Olympische Entscheidungen in Pyeongchang<\/strong><\/p>\n<p>Die olympischen Entscheidungen im Eiskunstlaufen 2018 gibt es am 12.Februar (Team-Wettkampf), am 15.Februar (Paarlaufen), am 17.Februar (Herren), am 20.Februar (Eistanz) und am 23.Februar (Damen), jeweils in der Eishalle in Gangneung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span style=\"color: #808080;\"><strong>Eiskunstlaufsportliches Kalenderblatt vom 12.Februar 2014 (ein &#8222;rostock-sport.de&#8220;-Beitrag)<\/strong><\/span><\/h3>\n<p><span style=\"color: #808080;\"><strong><em>Bronze statt Gold: Geb\u00fcrtiger Greifswalder Robin Szolkowy wurde mit Partnerin Aljona Sawtschenko Dritter im Paarlaufen in Sotschi\u2026 \/ Dreizehnte olympische Paarlauf-Medaille f\u00fcr Deutschland und dreizehntes olympisches Paarlauf-Gold f\u00fcr Russland<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\">Der olympische Paarlauf-Wettbewerb 2014 versprach Spannung pur, wurde doch der \u201eewige Zweikampf\u201c der Eis-Duos aus Russland und Deutschland erwartet. Aljona Sawtschenko und der geb\u00fcrtige Greifswalder Robin Szolkowy versus Tatjana Wolossoschar\/Maxim Trankow:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\">Die Weltmeister 2008, 2009, 2011, 2012 (Anmerkung M.M.: Nach Olympia 2014 in Sotschi, bei den WM 2014 in Saitama, gab es dann das f\u00fcnfte WM-Gold!), Europameister 2007, 2008, 2009, 2011, Olympia-Dritten 2010 sowie Grand Prix-Final-Gewinner 2007\/08, 2010\/11, 2011\/12, 2013\/14 (Sawtschenko\/Szolkowy) gegen die Weltmeister 2013, Europameister 2012, 2013, 2014 sowie Grand Prix-Final-Gewinner 2012\/13 (Wolossoschar\/Trankow).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\"><em>Russland und Deutschland am erfolgreichsten<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\">Bei den bisherigen olympischen Paarlauf-Wettbewerben zwischen 1908 und 2010 war bislang Russland (mit\u00a0 UdSSR) mit 20 Medaillen, davon 12 x Gold, vor Deutschland (12 Medaillen, davon 3 x Gold) und Kanada (7 Medaillen, davon 2 x Gold) am besten. Irina Rodnina schaffte dabei 3 x Gold (1972 mit Alexej Uljanow, 1976 und 1980 mit Alexander Saizew).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\">Von 69 Medaillen (bis 2010) im olympischen Paarlaufen gingen allein 52 nach Europa. Der \u201ealte Kontinent\u201c gewann damit in dieser Eiskunstlauf-Disziplin bis 2010 mehr als 75 Prozent aller olympischen Medaillen. Lediglich Nordamerika mit 12 Medaillen (Kanada:7, USA: 5) und Asien dank China (5 Medaillen) gelang es, die europ\u00e4ische Dominanz zu durchbrechen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\">Von 24 olympischen Goldmedaillen erk\u00e4mpften die europ\u00e4ischen Paare 21. Lediglich 1960 in Squaw Valley, durch Barbara Wagner\/Robert Paul (Kanada), 2002 in Salt Lake City, durch Jamie Sale\/David Pelletier (Kanada \/ gemeinsam mit Jelena Bereschnaja\/Anton Sicharulidse aus Russland), und 2010 in Vancouver, durch Shen Xue\/Zhao Hongbo (China, vor Pang Qing\/Tong Jian ebenfalls aus China), konnten nicht-europ\u00e4ische Duos olympisches Paarlauf-Gold erringen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\"><em>Deutsche Duos mit dreimal Gold<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\">Den Traum vom olympischen Paarlauf-Gold erf\u00fcllten sich aus deutscher Sicht indes 1908 in London (im Rahmen der Sommerspiele) Anna H\u00fcbler\/Heinrich Burger, 1936 in Garmisch-Partenkirchen Maxi Herber\/Ernst Baier und 1952 in Oslo Ria Falk\/Paul Falk.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\">An der olympischen Goldmedaille im Paarlaufen 1920 in Antwerpen (wie 1908 im Rahmen der Sommerspiele) war auch die geb\u00fcrtige Potsdamerin Ludowika Jakobsson, geborene Eilers, beteiligt. Sie startete zusammen mit ihrem finnischen Ehemann Walter Jakobsson und hatte nat\u00fcrlich ebenfalls die finnische Staatsangeh\u00f6rigkeit.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\"><em>\u201eGlamour on Ice\u201c<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\">\u201eGlamour on Ice\u201c pr\u00e4sentierten zudem Marika Kilius\/Hans-J\u00fcrgen B\u00e4umler bei den Olympischen Winterspielen 1960 und 1964 (jeweils Silber). Das wohl anmutigste, ber\u00fchrendste, ja\u00a0 hinrei\u00dfendste Paar in der Geschichte des olympischen Paarlaufens ist jedoch das Duo Jekaterina Gordejewa\/Sergej Grinkow (Russland), die 1988 und 1994 jeweils den ersten Platz belegten und die Zuschauer mit ihren Darbietungen wahrlich verzauberten. Leider verstarb Sergej im Alter von gerade einmal 28 Jahren\u2026<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\">Auch M-V, speziell Rostock, konnte in der olympischen Paarlauf-Historie bereits jubeln: Der geb\u00fcrtige Rostocker Rolf Oesterreich, der 2012 \u201e60 Lenze\u201c feierte, wurde mit seiner Partnerin Romy Kermer bei den Weltmeisterschaften 1974 in M\u00fcnchen Dritter, 1975 in Colorado Springs Zweiter und 1976 in G\u00f6teborg noch einmal Zweiter. H\u00f6hepunkt war zweifellos das olympische Silber 1976 in Innsbruck.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\"><em>Wie ging \u201edas Ganze\u201c jedoch 2014 im olympischen Paarlauf-Wettbewerb in Sotschi aus?!<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\">Am zweit\u00e4gigen Wettbewerb am 11. Und 12.Februar 2014 im \u201eIceberg Skating Palace\u201c in Sotschi nahmen 20 Paare aus 12 L\u00e4ndern teil, wobei f\u00fcr Russland sowie Kanada jeweils drei Paare starteten. F\u00fcr Deutschland \u2013 neben Aljona Sawtschenko und Robin Szolkowy waren auch Maylin Wende\/Daniel Wende qualifiziert \u2013 China, den USA und Italien nahmen zwei Paare teil. Und f\u00fcr Frankreich, Israel, \u00d6sterreich, Japan, Gro\u00dfbritannien und die Ukraine waren jeweils ein Paar vor Ort, wobei die \u00f6sterreichschen, japanischen, britischen und ukrainischen Duos leider die K\u00fcr sportlich verpassten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\">Nach dem Kurzprogramm best\u00e4tigten sich die Erwartungen der Experten und Fans: Tatjana Wolossoschar\/Maxim Trankow lieferten sich mit Aljona Sawtschenko\/Robin Szolkowy eine Zweikampf. So f\u00fchrte das russische Eis-Paar zun\u00e4chst mit 84,17 Punkten vor Aljona bzw. Robin, die 79,64 Punkte \u2013 mit ihrem Programm \u201ePink Panther\u201c \u2013 erreichten. Dahinter folgten Ksenia Stolbowa\/Fjedor Klimow (Russland), Pang Qing\/Tong Jian (China) und Meagan Duhamel\/Eric Radford (Kanada). Eine mega-spannende Entscheidung in der K\u00fcr am 12.Februar war damit \u201evorprogrammiert\u201c\u2026<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\">Leider kam f\u00fcr Robin Szolkowy und seiner Partnerin Aljona Sawtschenko dann bei der K\u00fcr vor 12000 Zuschauern vor Ort dann vieles anders als erhofft. Mit ihrer Darbietung zu Tschaikowskis \u201eNussknackersuite\u201c \u201eknackten\u201c sie zwar durchaus die Herzen des Publikums, blieben aber leider nicht fehlerfrei. Am Ende gab es f\u00fcr Robin und Aljona wieder \u201enur\u201c Bronze \u2013 wie schon bei Olympia 2010 in Vancouver. Gold erhielten verdient Tatjana Wolossoschar\/Maxim Trankow mit beeindruckenden 236,86 Punkten vor ihren Landsleuten Ksenja Stolbowa\/Fjodor Klimow, die 218,68 Punkte erreichten. Robin und Aljona kamen hingegen nur auf 215,75 Punkte. Hinter Robin und Aljona folgten Pang Qing\/Tong Jian aus China und Kirsten Moore-Towers\/Dylan Moscovitch aus Kanada.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\">Auch wenn die Entt\u00e4uschung bei Aljona und Robin, deren Ziel \u201eeinzig und allein\u201c Olympia-Gold 2014 war, nun gro\u00df ist, so sollten sich beide doch an die vielen positiven und goldenen Momente in ihrer so imposanten Laufbahn erinnern. Hey \u2013 und was hei\u00dft hier \u201enur\u201c Bronze! Eine Leistung, die zu einer solchen Medaille f\u00fchrt, mu\u00df erst einmal erbracht werden. Und die bisherigen WM-, EM- und Grand Prix-Erfolge beweisen doch, dass Robin und Aljona auch ein Sieger-Paar sind. Mit ihren leidenschaftlichen, liebevollen und anmutigen Auftritten haben sie jedenfalls ebenfalls Eiskunstlauf-Geschichte geschrieben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\"><em>Was bliebe noch festzuhalten?!<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\">Ach ja: Russland sicherte sich mit Gold und Bronze die Medaillen Nr.21 und Nr.22 im olympischen Paarlaufen \u2013 und die insgesamt 13.Goldmedaille in dieser Disziplin. F\u00fcr Deutschland bedeutete die 2014er Paar-Medaille das 13.Edelmetall in der Geschichte des Paarlauf-Wettbewerbes unter den olympischen Ringen. Damit steht auch die \u2013 in Medaillen gemessene \u2013 olympische Kr\u00e4fteverteilung zwischen 1908 und 2014 im Paarlaufen bei Olympia fest: Von 72 olympischen Medaillen im Paarlaufen holten sich die Europ\u00e4erinnen bzw. Europ\u00e4er bislang 55 \u2026 Und die 22.olympische Goldmedaille f\u00fcr den \u201ealten Kontinent\u201c war am Ende dann doch eine klare Angelegenheit f\u00fcr Tatjana Wolossoschar\/Maxim Trankow \u2026<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\"><em>Die Olympiasiegerinnen und Olympiasieger 2014 im Eiskunstlaufen<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\">Neben Tatjana Wolossoschar\/Maxim Trankow \u00a0triumphierten bei Winter-Olympia 2014 Yuzuru Hanyu (Japan\/Herren-Einzel), Adelina Sotnikova (Russland\/Damen-Einzel), Meryl Davis\/Charlie White (USA\/Eistanz) und das russische Team unter anderem mit Jewgeni Pluschenkow und Julia Lipnitskaja bzw. Xenia Stolbowa\/Fedor Klimow.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die nominierten deutschen Eiskunstl\u00e4uferinnen und Eiskunstl\u00e4ufer f\u00fcr Winter-Olympia 2018<\/strong><\/p>\n<p>Ruben Blommaert (SC Berlin\/Paarlauf), Paul Fentz (SC Berlin\/Einzellauf Herren), Annika Hocke (SCC Berlin\/Paarlauf), Kavita Lorenz (EC Oberstdorf\/Eistanz), Bruno Massot (EC Oberstdorf\/Paarlauf), Joti Polizoakis (EC Oberstdorf\/Eistanz), Aljona Savchenko (EC Oberstdorf\/Paarlauf), Nicole Schott (Essener Jugend Eiskunstlauf\/Einzellauf Damen)<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: <\/strong>Der Greifswalder Robin Szolkowy ist inzwischen Co-Trainer des russischen Erfolgs-Duos Jewgenia Tarassowa\/Wladimir Morosow, den\u00a0 Europameistern 2017 und 2018 sowie WM-Dritten 2017.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Text: Marko Michels<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deutsche Medaillenhoffnung im Paarlaufen Die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang r\u00fccken immer n\u00e4her. 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