{"id":9218,"date":"2018-02-27T19:17:22","date_gmt":"2018-02-27T18:17:22","guid":{"rendered":"https:\/\/mv-sport.de\/?p=9218"},"modified":"2018-02-28T15:06:35","modified_gmt":"2018-02-28T14:06:35","slug":"das-leben-haelt-so-viele-kleine-und-grosse-wunder-bereit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mv-sport.de\/c\/das-leben-haelt-so-viele-kleine-und-grosse-wunder-bereit\/","title":{"rendered":"&#8222;Das Leben h\u00e4lt so viele kleine und gro\u00dfe Wunder bereit&#8230;&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die fr\u00fchere Eiskunstl\u00e4uferin Christine St\u00fcber-Errath \u00fcber ihre Karriere, die olympischen Wettk\u00e4mpfe 2018 und ihr aktuelles Leben<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_9235\" aria-describedby=\"caption-attachment-9235\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/mv-sport.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/christine-stueber-errath-portraet-auf-dem-eis2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-9235\" src=\"https:\/\/mv-sport.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/christine-stueber-errath-portraet-auf-dem-eis2.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"667\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-9235\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Christine St\u00fcber-Errath<\/figcaption><\/figure>\n<p>Reges Zuschauer-Interesse fanden bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang die Eiskunstlauf-Wettbewerbe. Auch vor 42 Jahren war das Interesse am Eiskunstlaufen immens. Seinerzeit standen die XII. Olympischen Winterspiele 1976, unter anderem mit den dortigen Eiskunstlauf-Entscheidungen, im sportiven Fokus. Eine, die dort das Niveau ma\u00dfgeblich bestimmte, war Christine Errath, Jahrgang 1956, vom SC Dynamo Berlin. Hinter der Amerikanerin Dorothy Hamill bzw. der Niederl\u00e4nderin Dianne de Leeuw und vor Anett P\u00f6tzsch (SC Karl-Marx-Stadt), die Olympiasiegerin 1980, sowie Isabel de Navarre (EC Bad T\u00f6lz) belegte Christine Errath den Bronze-Rang. Zwei Jahre zuvor, 1974, hatte sie bereits WM-Gold in M\u00fcnchen errungen. Bei EM war die Berlinerin dreimal erfolgreich: 1973 in K\u00f6ln, 1974 in Zagreb und 1975 in Kopenhagen.<\/p>\n<p>Aktuell zeigt Christine Errath, nunmehr verheiratete St\u00fcber, ihr eiskunstl\u00e4uferisches K\u00f6nnen im Film von Alexandra Sell &#8222;Die Anf\u00e4ngerin&#8220;, der derzeit in den Kinos zu sehen ist. Bei der Vorf\u00fchrung des Films im &#8222;Capitol&#8220; in Schwerin war Christine St\u00fcber-Errath am 11. Februar 2018 auch vor Ort.<\/p>\n<h3><strong>Interview<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Christine St\u00fcber-Errath \u00fcber ihre sportliche Karriere, ihren olympischen Wettkampf 1976, \u00fcber nie endenden Kampfgeist und Zuversicht, \u00fcber wahr werdende Tr\u00e4ume, die olympischen Eiskunstlauf-Wettk\u00e4mpfe 2018, den Film &#8222;Die Anf\u00e4ngerin&#8220;, ihr Buch &#8222;Meine erste 6,0&#8220; und ihr aktuelles Leben<\/strong><\/p>\n<p><strong><em>&#8222;Das Leben h\u00e4lt so viele kleine und gro\u00dfe Wunder bereit&#8230;&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Vor 42 Jahren wurden Sie bei den Winterspielen 1976 Olympia-Dritte. Wie verlief der Wettkampf? Wie war damals die Vorbereitung darauf?<\/p>\n<p><strong>Christine St\u00fcber-Errath: <\/strong>Das war f\u00fcr mich ein sehr bewegtes Jahr. Im November 1975, also wenige Wochen vor Beginn der Olympischen Spiele 1976, st\u00fcrzte ich bei einem Schaulaufen und musste verletzt von der Eisbahn getragen werden. Ich lag im Krankenhaus und sah, meine olympische Chance in weite Ferne r\u00fccken.<\/p>\n<p>Doch es gibt immer einen Weg! Das ist meine Lebensphilosophie. Ich begann dann im Dezember 1975 wieder mit dem Training. Um in den Schlittschuh zu gelangen, hielt ich vor jedem Training meinen kranken Fu\u00df in einen Eimer mit Eisw\u00fcrfeln, bis er taub war. Nur so war es m\u00f6glich, in den harten Schlittschuh zu gelangen.<\/p>\n<p>Ich musste die Z\u00e4hne sehr zusammenbei\u00dfen. Aber ich hatte eben den ganz gro\u00dfen Traum von einer olympischen Medaille &#8211; und Tr\u00e4ume k\u00f6nnen durchaus wahr werden. Das konnten wir ja aktuell gerade bei Aliona Savchenko und Buno Massot erleben. So sch\u00f6n, wie die Beiden gelaufen sind und verdient gewonnen haben! Alle Zuschauer waren von der K\u00fcr ber\u00fchrt \u2026<\/p>\n<p>Zur\u00fcck jedoch zu 1976: So war es f\u00fcr mich 1976 auch ein kleines Wunder, dass ich in Innsbruck letztendlich die Bronzemedaille erk\u00e4mpfen konnte. Noch heute bin ich darauf stolz. Und ich sage immer wieder, dass frau\/man nicht aufgeben darf. Das Leben h\u00e4lt so viele kleine und gro\u00dfe Wunder bereit.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Welche Herausforderungen brachte nun die aktuelle Filmrolle mit sich?<\/p>\n<p><strong>Christine St\u00fcber-Errath:<\/strong> Schon 2010 fragte mich Alexandra Sell, die Regisseurin von \u201eDie Anf\u00e4ngerin\u201c, ob ich die Film-Idee unterst\u00fctzen w\u00fcrde. Ich war erst skeptisch, weil ich glaubte, dass es schwierig sei, diesen Sport authentisch auf der Leinwand abzubilden. Alexandra Sell entwickelte jedoch eine so beeindruckende Geschichte, dass ich mich sehr geehrt f\u00fchlte, in dem Film mitwirken zu d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Es geht darin ja vor allem um Tr\u00e4ume, die wahr werden k\u00f6nnen. Also genau mein Thema. Au\u00dferdem wollte ich mit nunmehr 60 Jahren auch anderen Menschen Mut machen, dass es nie zu sp\u00e4t ist, seine Tr\u00e4ume zu leben.<\/p>\n<p>Was mich aber schon am Drehbuch besonders begeistert hat, ist die Authentizit\u00e4t, mit der \u201eDie Anf\u00e4ngerin\u201c die Sportart Eiskunstlaufen abbildet: Angefangen von der grandiosen Hauptdarstellerin, Ulrike Krumbiegel, die alle Szenen im Film selber l\u00e4uft, ohne Double, bis hin zu den zahlreichen Berliner Eiskunstl\u00e4uferinnen und L\u00e4ufern, die in dem Film mitwirken, \u00fcber die Fans, die aus ganz Deutschland zu den Dreharbeiten angereist sind &#8211; alles ist echt in diesem ber\u00fchrenden Film.<\/p>\n<p>Ohne Tricks erz\u00e4hlt Alexandra Sell von der Emanzipation der Hauptfigur, die sich von ihrer strengen Mutter (Gro\u00dfartig Annekathrin B\u00fcrger als Dr.Irene Handschke!) am Ende des Films nichts mehr sagen l\u00e4sst, ihrer Mutter aber trotzdem verzeiht.<\/p>\n<p>Der Zuschauer kann erstmals einen ehrlichen Blick hinter die Kulissen des Trainings beim Eiskunstlaufen werfen. Das ist schon sehr hart f\u00fcr die Zuschauer, die miterleben, dass man beim Eiskunstlaufen auch hinf\u00e4llt. Und das tut oft weh.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich war es eine Herausforderung, nach 20 Jahren Eis-Pause wieder mit dem Training zu beginnen. Heute als Hobbyl\u00e4uferin&#8230; Auch ein Wagnis! Ich wollte mich mit meinem Auftritt nat\u00fcrlich nicht blamieren. Aber ich hatte auch die Chance, anderen Menschen Mut zu machen, dass man sich in jedem Alter etwas zutrauen kann und soll.<\/p>\n<p>Ich bin inzwischen 61 Jahre und durch das \u00dcben in meiner Eislaufgruppe vergesse ich auf dem Eis auch alle meine Sorgen. Jeder Zuschauer kann sich \u00fcberzeugen, dass es mir doch wieder gelungen ist, ein wenig \u00fcber das Eis zu schweben.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Zu den\u00a0Olympischen Winterspielen in Pyeongchang. Verfolgten Sie das dortige Geschehen intensiv?<\/p>\n<p><strong>Christine St\u00fcber-Errath:<\/strong> Ich fieberte mit allen Athletinnen und Athleten mit. Es ist einfach das Gr\u00f6\u00dfte f\u00fcr jeden, bei Olympia dabei sein zu d\u00fcrfen. Nur alle vier Jahre hat frau\/man die Chance, dort eine Medaille zu gewinnen. Das macht die Wettbewerbe so besonders.<\/p>\n<p>Und Erfolge, die nicht vorhersehbar waren, bringen Olympia auch ganz nah zu den Herzen der Zuschauer. Wenn ich nur an die Begeisterung \u00fcber die Silbermedaille unserer Eishockeyspieler denke. Einfach toll. Ich finde auch, dass niemand von den Sportlerinnen bzw. Sportlern unangemessene Kritik verdient hat. Man muss sich vorstellen, dass es wirklich nach Jahren des Trainings immer auf den Moment ankommt und auf die Tagesform. Manchmal fehlt da auch das kleine bisschen Gl\u00fcck.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Wie war eigentlich das ganze Drumherum bei den olympischen Wettk\u00e4mpfen im Eiskunstlaufen 1976? Mit Romy Kermer und den geb\u00fcrtigen Rostocker Rolf Oesterreich (Silber, Paarlaufen) und Manuela Gro\u00df\/Uwe Kagelmann (Bronze, Paarlaufen) gewannen ja noch zwei Duos ihres damaligen Vereines Medaillen in Innsbruck&#8230;<\/p>\n<p><strong>Christine St\u00fcber-Errath:<\/strong> Wie eingangs erw\u00e4hnt, stand Olympia f\u00fcr mich damals unter einem besonderen Stern. Da ich vorher auch nicht zu den Qualifizierungswettk\u00e4mpfen, wie zum Beispiel der DDR-Meisterschaft antreten konnte, wurde ich unter Vorbehalt in die Mannschaft \u201edelegiert\u201c. Und meine Trainerin, Inge Wischnewski, konnte ich nur w\u00e4hrend der Trainingsstunden sehen. Sonst betreute mich Jutta M\u00fcller, die ja nicht meine vertraute Trainerin war. Anett P\u00f6tzsch z\u00e4hlte zu ihren Sch\u00fctzlingen und Anett hatte auch das Ziel, eine Medaille zu gewinnen. Diese Situation zerrte sehr an meinen Nerven.<\/p>\n<p>In meiner Erinnerung ist nat\u00fcrlich die einzigartige Atmosph\u00e4re im Olympischen Dorf, in dem ja alle Sportlerinnen und Sportler gemeinsam wohnen. Zu meiner Zeit allerdings getrennt, also Frauen und M\u00e4nner in extra H\u00e4usern. Das war schon lustig, was da manche angestellt haben, um sich auch einmal privat miteinander zu unterhalten. Ich werde nie vergessen, wie ein USA-Eiskunstl\u00e4ufer versucht hat, sich in Frauen-Kleidern Zutritt ins \u201eFrauen-Dorf\u201c zu erschleichen. Hat aber geklappt&#8230;<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Was war ansonsten f\u00fcr Sie ganz pers\u00f6nlich der H\u00f6hepunkt Ihrer eiskunstl\u00e4uferischen Karriere?<\/p>\n<p><strong>Christine Errath-St\u00fcber:<\/strong> Das bleibt Olympia 1976 und dieser unvergessliche Moment, in dem ich als Medaillengewinnerin auf dem Treppchen stand. Das war ein Moment f\u00fcr die Ewigkeit.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Und wie beurteilen Sie die olympischen Eiskunstlauf-Wettk\u00e4mpfe 2018?<\/p>\n<p><strong>Christine Errath-St\u00fcber:<\/strong> Ich bin hin- und hergerissen. Auf der einen Seite m\u00f6chte ich sagen, dass die K\u00fcr von Aliona Savchenko und Bruno Massot das Sch\u00f6nste und Ber\u00fchrendste war, was ich jemals im Paarlaufen gesehen habe. Auf der anderen Seite empfinde ich das Eiskunstlaufen von heute als zu technisch. Die vielen vierfachen Spr\u00fcnge und Sprung-Kombinationen verzerren oft den Eindruck von einem harmonischen Programm.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem kann ich es bei den Frauen, aber auch verst\u00e4rkt bei den M\u00e4nnern kaum ertragen, wenn sich die Athleten bei einer Pirouette artistisch verdrehen. Das tut mir fast k\u00f6rperlich weh und ich empfinde das auch nicht als \u00e4sthetisch. Aber das ist meine Meinung. Ich finde im Eiskunstlaufen k\u00f6nnte &#8222;weniger&#8220; manchmal &#8222;mehr&#8220; sein.<\/p>\n<p><strong>Letzte Frage:<\/strong> Wie sieht Ihr Leben heute aus &#8211; sportlich, beruflich und pers\u00f6nlich? Es gibt ja auch ein interessantes Buch \u00fcber ihre Karriere&#8230;<\/p>\n<p><strong>Christine Errath-St\u00fcber: <\/strong>Nat\u00fcrlich gehe ich weiterhin regelm\u00e4\u00dfig aufs Eis. Und ich genie\u00dfe, so oft ich kann mit meinem Mann, Dr. Paul St\u00fcber, die zauberhafte Natur vor unserer Haust\u00fcr in Wildau. In diesen Tagen und Wochen treffe ich au\u00dferdem fast jede Woche Zuschauer und Fans von \u201eDie Anf\u00e4ngerin\u201c. Der Film und die anschlie\u00dfenden Filmgespr\u00e4che kommen bei den Kinobesuchern sehr gut an. Die Hintergr\u00fcnde zu diesem Film zu erfahren ist ausgesprochen spannend.<\/p>\n<p>Ich plaudere sehr gern aus dem \u201eN\u00e4hk\u00e4stchen\u201c. Und in diesem Zusammenhang w\u00fcnsche ich mir wirklich sehr (!), dass noch mehr Kinos den Film in ihr Programm nehmen. Denn: Es hat in dieser Form noch nie einen so authentischen Film \u00fcbers Eiskunstlaufen gegeben. Wie es zu diesem Film \u00fcberhaupt gekommen ist und was wir alles durchk\u00e4mpfen mussten, dass am 18. Januar 2018 die bundesweite Premiere tats\u00e4chlich gefeiert werden konnte, das steht auch in meinem Buch \u201eMeine erste 6,0\u201c, das ich nach den Dreharbeiten und kurz vor meinem 60. Geburtstag 2016 herausgegeben habe.<\/p>\n<p>Gemeinsam mit dem Berliner Journalisten, Jens R\u00fcmmler, erfahren hier die Leser in einer Art Plauderei sehr pers\u00f6nliche Details \u00fcber meine verr\u00fcckte Lebensk\u00fcr. Das Buch \u201eMeine erste 6,0\u201c ist \u00fcbrigens im Selbstverlag erschienen und inzwischen mehrere Tausend Mal von mir selbst und meinem lieben Mann verkauft und verschickt worden. Es bewegt mich intensiv, wenn mir die Leser und Fans schreiben, dass sie so ein ehrliches, emotionales Buch nicht erwartet haben und dass sie nicht aufh\u00f6ren konnten, zu lesen. Das ist ein wundervolles Kompliment.<\/p>\n<p>Der Titel ist der Tatsache geschuldet, dass ich als Eiskunstl\u00e4uferin niemals die H\u00f6chstnote 6,0 von den Preisrichtern erhalten habe. Nun hat mir das Leben die &#8222;6,0&#8220; geschenkt. Und \u00fcber mein ungew\u00f6hnliches Leben als Eiskunstl\u00e4uferin und was danach alles passiert ist, berichtet das Buch.<\/p>\n<p>Es ist ein tiefer Blick in meine Seele. Und jeder kann erfahren, dass es nicht schlimm ist hinzufallen, man muss nur wieder aufstehen k\u00f6nnen. Es ist jederzeit \u00fcber <a href=\"http:\/\/christine-errath.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.christine-errath.de<\/a>, im Buchhandel und \u00fcber Amazon erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<p><strong>Vielen Dank und weiterhin alles erdenklich Gute &#8211; pers\u00f6nlich, beruflich und sportlich!<\/strong><\/p>\n<p><em>M. Michels<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die fr\u00fchere Eiskunstl\u00e4uferin Christine St\u00fcber-Errath \u00fcber ihre Karriere, die olympischen Wettk\u00e4mpfe 2018 und ihr aktuelles Leben Reges Zuschauer-Interesse fanden bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang die Eiskunstlauf-Wettbewerbe. Auch vor 42 Jahren war das Interesse am Eiskunstlaufen immens. Seinerzeit standen die XII. Olympischen Winterspiele 1976, unter anderem mit den dortigen Eiskunstlauf-Entscheidungen, im sportiven Fokus. 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