Im Pokalviertelfinale emmpfing der SSC Palmberg Schwerin die Ladys in Black Aachen und konnte sich für die im Punktspiel erlittene 2:3-Niederlage mit einem glatten 3:0-Sieg (25:18, 25:22, 25:18) revanchieren.

SSC vs. Ladies in Black Aachen; Spielszene Satz 1; Foto: P. Bohne

Schwerin (WG): Wie bereits im letzten Punktspiel fand auch dieses Pokalspiel Corona bedingt ohne Zuschauer statt. Der SSC ging von Beginn an konzentriert zu Werke und hatte das Spiel bis auf einige kleine Durchhänger sicher im Griff.

1. Satz: Schwerin ging von Beginn an in Führung und gab diese nicht ab (10:7, 15:8, 20:16)  und hatte beim 24:18 Satzball. Bereits der erste konnte durch Hayley Spelman zur 1:0-Satzführung verwandelt werden. H. Spelman, Greta Szakmary und Marie Schölzel waren die aktivsten Spielerinnen.

2. Satz: Dieser Satz verlief etwas spannender. Bis zum 15:15 lagen die Gäste aus Aachen ständig in Führung. Von nun an ging der SSC immer knapp in Führung und hatte beim 24:21 Satzball. Der zweite wurde von G. Szakmary zum 25:22 verwandelt. Aktivste Punktesammlerin auf SSC-Seite war in diesem Durchgang Lina Alsmeier.

SSC vs. Ladies in BlackAachen; Spielszene Satz 2; Foto: P. Bohne

3. Satz: Von Beginn an dominierte der SSC. Aachen hatte nichts mehr zum Zusetzen und musste die Schweriner Überlegenheit anerkennen (10:3, 15:9, 20:11). Bereits den ersten Satzball konnte H. Spelman mit einem Ass zum 25:18 und damit zum 3:0-Sieg verwandeln. Damit war der Einzug ins Pokalhalbfinale perfekt. Der Gegner wird im Spiel zwischen Dresden und Suhl ermittelt.

Schwerin spielte mit: Szakmary, Alsmeier, Spelman, Barfield, Imoudu, Schölzel, Pogany; Stoltenborg, Agost

Zuschauer: 0

1. Satz: 1:0, 25:18, 25 Min.; 2. Satz: 2:0, 25:22, 30 Min.; 3. Satz: 3:0, 25:18, 25 Min.