Leichtathletik

Leichtathletik in Mecklenburg-Vorpommern

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Informatives

Früher hat man Leichtathletik als Volksturnen bezeichnet. Darunter kann man sich gut vorstellen was gemeint ist. Die Hauptdisziplinen waren dabei das Laufen, das Springen und das Werfen. Und genau diese sind noch heute Teil der an den deutschen Schulen ausgerichteten Bundesjugendspiele. Ebenso sind sie Kernstück der Olympischen Wettkämpfe - "höher, schneller, weiter" ist noch heute das unverkennbare Motto. Olympia ohne Leichtathletik also undenkbar.

 

Das Interessante an der Leichtathletik ist begründet in der Vielfältigkeit der unterschiedlichen Disziplinen. Das zeigt sich allein schon in den diversen Laufdisziplinen, ob nun 100m, 400m oder 1.000m Lauf, ob Staffellauf, Hürdenlauf oder Marathon. Springen kann man sowohl in Form des Weit- oder Dreisprungs, als auch in in den  des Hoch- bzw. Stabhochsprungs. Dazu die vier Wurfdisziplinen Kugel, Speer, Hammer und Diskus. Als Individualsportart steht das Bestreben des Einzelnen, der Beste zu sein, oftmals noch mehr im Vordergrund als bei anderen Sportarten. Lediglich der Staffellauf sticht unter allen Disziplinen als Teamsport hervor.

 

In Mecklenburg-Vorpommern gibt es knapp über 100 Leichtathletik Vereine. Das Angebot ist dabei genauso vielfältig wie die sportliche Ausrichtung. So kann man rein aus Spaß trainieren, um sich etwas Gutes zu tun oder aber um sich mit Freunden in einem Wettkampf zu messen. An den drei Landesleistungszentren (Neubrandenburg, Rostock und Schwerin) steht hingegen die leistungssportliche Entwicklung der jungen Kaderathleten im Vordergrund.

 

Mecklenburg-Vorpommern kann stolz sein auf seine Athleten. So wurde es bspw. bei den letzten Olympischen Spielen in Rio de Jainero von Stabhochspringerin (Schweriner SC) vertreten . Bei den Paralympics 2016 am Start waren Lindy Ave (HSG Uni Greifswald) und Jana Schmidt (1.LAV Rostock). Auch die gebürtige Ueckermünderin Marianne Buggenhagen (für Berlin startend), Vanessa Low, in Schwerin geboren und für Leverkusen startend sowie die die gebürtige Pasewalkerin Martina Willing (für Cottbus startend) zählten zum deutschen paralympischen Kader.

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