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Wildcats vor Letztem Spiel der Hinrunde

Teammanager Steffen Täubrich: „Gegen Hörde wollen wir noch einmal alles geben“ Mit dem neunten Heimspiel beenden die Sparkassen Wildcats an diesem Wochenende die Hinrunde der Saison. Dabei wollen sie noch einmal alles geben und die Heimbilanz aufbessern. “ Es ist bereits das neunte Heimspiel und so bleiben nicht mehr sehr viele Möglichkeiten, sich vor dem […]

Die Wildcats nach dem Sieg in der letzten Saison. (Foto: © Marco Schlicht)

Teammanager Steffen Täubrich: „Gegen Hörde wollen wir noch einmal alles geben“

Mit dem neunten Heimspiel beenden die Sparkassen Wildcats an diesem Wochenende die Hinrunde der Saison. Dabei wollen sie noch einmal alles geben und die Heimbilanz aufbessern. “ Es ist bereits das neunte Heimspiel und so bleiben nicht mehr sehr viele Möglichkeiten, sich vor dem heimischen Publikum zu präsentieren und die tolle Atmosphäre zu genießen“ erklärt Teammanager Steffen Täubrich und verweist darauf, dass die Stralsunderinnen bisher nur drei Heimsiege in der Liga für sich verbuchen konnten. „Das Team und das Publikum hätten mehr verdient.“

Die Partie gegen den TV Hörde wird von den Gastgeberinnen noch einmal alles abverlangen. Seit Saisonstart haben die Ballsportlerinnen um Kapitänin Sabrina Dommaschke bereits 20 Spiele, davon sechs Doppelspieltage, in den Beinen. „Die haben schon deutlich an den Kraftreserven gezehrt“, weiß Täubrich, zeigt sich aber auch zufrieden. Allein die erfolgreichen Auftritt im Pokal hätten Fans, Spielerinnen und Trainerstab für alle erbrachten Mühen entschädigt. Die Wildcats wollen nun noch einmal an die eigene Leistungsgrenze gehen – als Dankeschön an das zahlreiche und begeisterungsfähige Publikum. „Dieses stand auch bei Niederlagen hinter dem Team“, so der Geschäftsführer.

Einen positiven Schub erhofft man sich mit Rückblick auf die letztjährigen Spiele gegen die Westfalinnen, die beide deutlich gewonnen werden konnten. „In beiden Partien konnten wir mit viel Druck im Aufschlag das kontrollierte Spiel der Gäste erschweren“, erinnert sich Täubrich und ergänzt: „Mit dem gewachsenen Potential in Block und Abwehr ergeben sich nun weitere Möglichkeiten, den eigenen Matchplan durchzusetzen.“

Das Heimspiel gegen Hörde findet am 13. Dezember um 17 Uhr an. Im Anschluss folgt dann der wohlverdiente Urlaub. Hier können die Bundesligistinnen vom Sund auch mal kurz die Beine hochlegen. Weiter geht es dann bereits am 2. Januar mit dem Training und am folgenden Tag mit einem Testspiel gegen ein Team aus der ersten Dänischen Liga.

st/red

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