SV Fortuna setzt konsequent auf eigenen Nachwuchs | Kaderplanung der 1. MĂ€nner
WĂ€hrend die laufende Saison auf die Zielgerade einbiegt, stellt der SV Fortuna â50 Neubrandenburg frĂŒhzeitig die Weichen fĂŒr die kommende Spielzeit. Im Mittelpunkt der Planungen stehen eine klare sportliche Perspektive, wirtschaftliche Vernunft und die konsequente Weiterentwicklung eigener Talente.
âWir tragen eine Gesamtverantwortung fĂŒr den Vereinâ, betont VereinsprĂ€sident Michael Schröder. Der SV FortunaÂŽ50 Neubrandenburg ist der gröĂte Handballverein in Mecklenburg-Vorpommern und vereint leistungsorientierten MĂ€nner- und Frauenhandball unter einem Dach. Gerade vor diesem Hintergrund mĂŒsse jede Entscheidung sowohl sportlich als auch wirtschaftlich tragfĂ€hig sein. âJede Mannschaft ist uns wichtig. Das dĂŒrfen wir nie aus den Augen verlieren, gerade weil die finanziellen Mittel begrenzt sindâ, so Schröder.
Vor diesem Hintergrund setzt der Verein konsequent auf den sogenannten Fortuna Weg: die gezielte Förderung eigener Nachwuchsspieler, ihre behutsame Integration in den MÀnnerbereich und eine langfristig stabile Kaderstruktur. Ein wichtiger Baustein ist dabei die enge Zusammenarbeit in der Jugendsportgemeinschaft mit Altentreptow, die in den vergangenen Jahren zahlreiche Talente hervorgebracht hat. Mit Felix Heustreu, Jano Wille und John Pillath haben bereits mehrere EigengewÀchse den Sprung in den MÀnnerkader geschafft und positive Impulse gesetzt.
Auch fĂŒr die Saison 2026 steht die Kaderplanung auf einem klaren Fundament. Ihre Zusage fĂŒr die kommende Spielzeit haben Marcus Deutsch, Leon Gruhn, Maart Heering, Tom Gutjahr, Philip Hoefs, Willi RĂŒtz und Niklas Schröter gegeben. Gleichzeitig sollen junge Talente aus den eigenen Reihen noch stĂ€rker eingebunden werden. Neben John Pillath, Maddox Holey, Felix Heustreu und Jano Wille rĂŒckt mit Rudi Wenda ein weiterer Spieler aus der eigenen B-Jugend in den MĂ€nnerbereich auf. ZusĂ€tzlich verstĂ€rkt Felix Langmann vom Plauer SV die Mannschaft.
Der eingeschlagene Weg bringt zugleich VerĂ€nderungen mit sich. Mateusz Gmerek, Lukasz Stefanicki und Radoslaw Wolski werden den Verein zum Saisonende verlassen. Der SV Fortuna â50 Neubrandenburg bedankt sich ausdrĂŒcklich fĂŒr die engagierte Zusammenarbeit und die geleisteten BeitrĂ€ge im Fortuna-Trikot. âDas Gesicht der Mannschaft wird sich verĂ€ndern â auch mit Blick auf wirtschaftliche Vernunft und langfristige StabilitĂ€tâ, erklĂ€rt Schröder. Ziel sei es, eine junge, entwicklungsfĂ€hige Mannschaft zu formen, die sich mit dem Verein identifiziert und sportlich wachsen kann. Parallel dazu hĂ€lt der Verein weiterhin Ausschau nach jungen, talentierten Spielern, die den eingeschlagenen Kurs mittragen wollen.
Ein wichtiger StabilitĂ€tsfaktor bleibt Cheftrainer Jörn SchlĂ€ger. Die VereinsfĂŒhrung setzt die Zusammenarbeit fort und spricht ihm weiterhin das vollste Vertrauen aus. Gemeinsam soll die Entwicklung der jungen Spieler konsequent vorangetrieben und mittelfristig die RĂŒckkehr in die Regionalliga realisiert werden.
Mit Mut zur Jugend, klarer wirtschaftlicher Verantwortung und einer langfristigen Perspektive geht der SV Fortuna â50 Neubrandenburg damit geschlossen in die neue Saison.
PM SV Fortuna â50 Neubrandenburg
