Rund 90 Athleten kämpften am vergangenen Samstag im sächsischen Plauen um Siege und Medaillen bei den Mitteldeutschen Meisterschaften im griechisch-römischen Stil. Da das in den Altersklassen U14 und U20 ausgerichtete Turnier als Vergleich der stärksten Ringer aus Berlin, Brandenburg, Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt gilt aber auch offen für Vereine aus Norddeutschland ist – darunter aus Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern, fanden sich diesmal Vertreter aus insgesamt 35 Vereinen in der bestens hergerichteten Plauener Mehrzweckhalle wieder.
Für Mecklenburg-Vorpommern gingen insgesamt neun Nachwuchsringer aus fünf Vereinen an den Start. Gemeinsam sammelten sie beeindruckende vier Gold-, eine Silber- und zwei Bronzemedaillen. Dazu kamen ein vierter und ein siebter Platz. Insgesamt eine klare Bestätigung ihrer sportlichen Entwicklung.
Mitteldeutsche Meister wurden:
- Eli Lutz (Torgelow/U14/44 kg)
- Kenny Großjohann (Greifswald/U14/62 kg)
- Saribek Gardinyan (Neubrandenburg/U20/77 kg)
- Moritz Wiese (Demmin/U20/97 kg)
Zum Vizemeister avancierte:
- Justin Hahn (Lübtheen/U20/77 kg)
Bronze erkämpfen sich:
- Astwazatur Ananikian (Torgelow/U14/48 kg)
- Kirill Gorbatenko (Greifswald/U14/52 kg)
Für Willi Lipinski (Greifswald/U14/44 kg) reicht es am Ende für Platz 4 und Nikita Smolnikov (Torgelow/U14/57 kg) landet auf Platz 7.
ub/red

