Malchows Youngster und Senioren setzen erste Ausrufezeichen in Stralsund
Auftaktwettkampf der Landesliga Mecklenburg-Vorpommern – am vergangenen Samstag, dem ersten Termin der neuen Saison, fanden sich sowohl die Gewichtheber der Jugend- und Kindermannschaften als auch die der Erwachsenenmannschaften in Stralsund zusammen. Neben dem gastgebenden TSV 1860 Stralsund, dem TSV Grün-Weiß Rostock und dem TSV Schwerin waren auch die Sportler des Malchower Athletenclubs im Sportcampus „Andreas Behm“ am Start.
Die Youngster aus der Inselstadt wollten natürlich ihren Titel Vize-Landesmeister aus dem letzten Jahr verteidigen und am besten sogar Landesmeister werden. „Hierfür trainierten sie sehr hart und konnten auch bei diesem Wettkampf hervorragende Leistungen zeigen“, weiß der anwesende Betreuer und Heber Philipp John. So belegte die fünfköpfige Kindermannschaft einen souveränen 2. Platz.
Zum Team gehörten:
– Felix Reiser mit 64 kg (27 kg Reißen/37 kg Stoßen)
– Joline Pawlowski mit 83 kg (35/48)
– Fiete Schmidt mit 104 kg (47/57)
– Ben Rümker mit 77 kg (34/43)
– Hannes Milferstädt mit 77 kg (32/45)

2. Reihe von links: Felix Reiser, Joline Pawlowski, Ben Rümker, Meiko Köppe (Trainer).
1. Reihe von links: Hannes Milferstädt und Fiete Schmidt
(Foto: Philipp John)
Doch auch Malchows „Alte“ gingen hoch motiviert und gut vorbereitet an den Start. Nachdem sich das Seniorenteam im letzten Jahr nicht für das Finale qualifizieren konnte, will man das in diesem Jahr ändern. Der Saisonauftakt in Stralsund gelang jedenfalls. Nach starkem Kampf konnten sich John und Co. schon einmal einen soliden 3. Platz sichern. Damit steht der Athletenclub aktuell auf Finalkurs.
Zum Ergebnis am ersten Wettkampftag verhalfen:
– Philipp John mit 196 kg (88/108)
– Susann Rümker mit 131 kg (56/75)
– Markus Kloth mit 143 kg (58/85)
– Cosmo Hausmann mit 175 kg (75/100)
Künftig werden die Wettkämpfe der Landesliga wieder getrennt nach Jugend und Erwachsenen stattfinden. Für die Malchower Mannschaften heißt das, dass sie sich im Wettkampf erst im Finale wiedersehen werden. „Und das ist auch unser gemeinsames Ziel“, betont Philipp John.
pj/red
