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Schwimmverband MV schickt großes Aufgebot zu Deutschen Meisterschaften

Auch Hoffnungsträger Leon Engelmann, Oskar Köckeritz und Matilda Dabers in Berlin dabei

Wenn vom 09.-13.06.2026 im Europasportpark in Berlin die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften im Schwimmen stattfinden sind die Vereine des Landesschwimmverbandes Mecklenburg Vorpommern so zahlreich vertreten, wie seit 2019 nicht mehr. Insgesamt qualifizierten sich 24 Aktive des kleinsten Landesverbandes im Deutschen Schwimmverband für die nationalen Meisterschaften. Damit knackten neun Schwimmerinnen und Schwimmer mehr als noch im Vorjahr die harten Qualifikationsnormen für die nationalen Titelkämpfe. Ein eindeutiger Beleg für die sich stetig entwickelnde Nachwuchsarbeit in MVs Vereinen.

Mit jeweils sechs Qualifizierten vertreten der SC Empor Rostock und der SV Olympia Rostock den Verband. Größte Hoffnungen auf Edelmetall sind dabei Leon Engelmann vom SC Empor Rostock und Oskar Köckeritz vom SV Olympia Rostock, der seit September 2025 am Bundesstützpunkt in Potsdam trainiert und seine sportliche Entwicklung stetig vorantreibt. Eine weitere Medaillenhoffnung kommt mit Matilda Dabers von den Anklamer Peenerobben, die ihre Ausnahmestellung auf den Rückendistanzen auch in diesem Jahr unter Beweis stellen möchte. Weitere Aktive kommen aus Neubrandenburg, Schwerin, Stralsund, Greifswald und Anklam. Fachspartenleiter Stefan Faulenbach wünscht allen Aktiven des Verbandes maximale Erfolge: „Gratulation den entsendenden Vereinen für ihre hervorragende Nachwuchsarbeit. Die Daumen sind kräftig gedrückt.“

Daumen drücken heißt es aber auch schon vom 5. bis 7. Juni, wenn in Düsseldorf die Deutschen Mehrkampfmeisterschaften der Altersklassen 11-13 stattfinden. Für dieses Highlight qualifizierten sich mit Max Lübeck, Lasse Keller und Mark Anton Stobbe drei Sportler des PSV Schwerin. In der Nordrhein Westfälischen Landeshauptstadt vertreten sie nicht nur ihren Verein sondern auch den Landesschwimmverband Mecklenburg Vorpommern. „Ihnen und ihren Trainern wünscht die Fachsparte und der gesamte Verband alles Gute für ihre ersten nationalen Titelkämpfe“, so Faulenbach.