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Landesschwimmverband bezieht klare Position

Verbindliches Schutzkonzept zur Prävention physischer, psychischer und sexualisierter Gewalt erarbeitet Der Schwimm-Verband Mecklenburg-Vorpommern e.V. bezieht klare Position gegen physische, psychische und sexualisierte Gewalt. Im Rahmen der Veröffentlichung in den Medien, hat sich der Schwimm-Verband dem Thema zum Schutz aller im Verband vertretenen Mitglieder angenommen. Durch die Beauftragte zur Prävention sexualisierte Gewalt, Frau Dr. Franka Lepère, […]

Symbolbild

Verbindliches Schutzkonzept zur Prävention physischer, psychischer und sexualisierter Gewalt erarbeitet

Der Schwimm-Verband Mecklenburg-Vorpommern e.V. bezieht klare Position gegen physische, psychische und sexualisierte Gewalt. Im Rahmen der Veröffentlichung in den Medien, hat sich der Schwimm-Verband dem Thema zum Schutz aller im Verband vertretenen Mitglieder angenommen.

Durch die Beauftragte zur Prävention sexualisierte Gewalt, Frau Dr. Franka Lepère, wurde in Zusammenarbeit mit Frau Sarah Michalski (Vorsitzende der Schwimmjugend im SVMV), Frau Susan Prenzyna (Polizistin im Krimianalkommissariat Rostock) und Herrn Rechtsanwalt Gunnar Kempf (Fachanwalt für Sportrecht, Antidoping Beauftragter und Beisitzer im Schiedsgericht des SVMV) ein Schutzkonzept zur Prävention physischer, psychischer und sexualisierter Gewalt erarbeitet. Dieses Schutzkonzept ist verbindlich für den Schwimm-Verband Mecklenburg-Vorpommern e.V. und seine Mitgliedsvereine sowie deren Mitglieder. Beschlossen auf der Präsidiumssitzung am 04.10.2023.

Text: Andreas Feldmann, Vizepräsident SVMV

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