Zum Hauptinhalt springen
Login | Mitmachen
2 Min Lesezeit

PSV-Judoka holen sechs Titel beim Müritz-Cup

Im Moment geht es für die Judoka des PSV Schwerin Schlag auf Schlag. Nach dem Besuch beim Alba-Cup in Boizenburg am vergangenen Wochenende ging es dieses Mal nach Waren an der Müritz, um beim 7. Müritz-Cup des SKV Müritz die nächsten Wettkampferfahrungen zu sammeln. 230 Judoka aus 23 Vereinen von der U9 bis zur U15 […]

Drei Sportlerinnen, viermal Gold: Nia Geithner (l.) gewinnt ihre Gewichtsgruppen in der U13 und U15, Leo Kathe und Luiza Alex sind in ihren Gewichtsklassen ebenfalls nicht zu schlagen. Da ist Trainer Uwe Juch zufrieden. (Foto: Yvonne Spandolf)

Im Moment geht es für die Judoka des PSV Schwerin Schlag auf Schlag. Nach dem Besuch beim Alba-Cup in Boizenburg am vergangenen Wochenende ging es dieses Mal nach Waren an der Müritz, um beim 7. Müritz-Cup des SKV Müritz die nächsten Wettkampferfahrungen zu sammeln. 230 Judoka aus 23 Vereinen von der U9 bis zur U15 traten an, um eine der schicken Medaillen zu gewinnen. Die PSV-Talente erkämpften sich dabei insgesamt sechsmal Gold, dreimal Silber und viermal Bronze.

Für die erste Goldmedaille sorgte Levin Bischoff, der dieses Mal als einziger Schweriner in der U9 an den Start ging und dort seine Gewichtsgruppe souverän gewann. In der U11 belohnte sich zudem Cecilia Spandolf nach drei beherzten Siegen in ihrer Gewichtsgruppe ebenfalls mit einem ersten Platz. Für den großen Goldregen sorgten dann die älteren PSV-Talente. So gewann Nia Geithner in der U13 und U15 ihre Gewichtsklasse, Luiza Alex und Leo Kathe in der U15 taten es ihr gleich, sodass am Ende eben sechs Goldmedaillen zu Buche standen.

Die U11 belohnte sich für ihre gute Leistung mit acht Medaillen. (Foto: Yvonne Spandolf)

Den wohl kämpferischsten Auftritt beim gut organisierten Müritz-Cup legte aus PSV-Sicht aber Lias Gramkow in der U11 hin. Er musste nach einem Auftaktsieg im zweiten Kampf aufgrund von Nasenbluten eine unverschuldete Niederlage hinnehmen. Zu seinem vermeintlich letzten Kampf trat er anschließend aber nochmals an. Der ging dann verloren. Weil sich der PSV-Youngster und seine Mitkonkurrenten aber reihum geschlagen hatten, mussten sie nochmals gegeneinander antreten. Und dieses Mal behielt Lias Gramkow ohne eine blutende Nase zweimal die Oberhand und sicherte sich so die Silbermedaille.

Text: Hagen Bischoff (PSV Schwerin)

Tags

Artikel teilen:

Ähnliche Beiträge