Landes-Derby in der Regional-Liga Nord gegen Schwerin endete mit 3:0 für den SVW

Volleyball Symbolfoto

Volleyball – Symbolfoto

Am 4.November spielten das erste Frauen-Team des SV Warnemünde am 6.Spieltag der Regional-Liga Nord im Volleyball in der OSPA-Arena in Rostock gegen die Mannschaft des VC Olympia Schwerin II. Dabei setzte sich der SV Warnemünde eindeutig mit 3:0 (25:11, 25:23, 25:11) durch.

Für den SVW spielten Luisa Stassewski, Kristin Schnittger, Josefine Müller, Pauline Mitzkat, Antje Plewka, Maria Kurland, Susan Kords, Laura Müchler, Anne Weidauer, Laura Jahnke und Nell Pia Ostwald.

Trainer Matthäus Kuna sah in diesem Erfolg „eine Erfüllung der Pflichtaufgabe“. Und fügte hinzu: „Wir haben uns nicht mit Ruhm bekleckert. Die Sätze eins und drei waren in Ordnung. Im zweiten SAtz waren wir etwas zu inkonsequent und haben die jungen Schwerinerinnen ins Spiel kommen lassen. Jetzt haben wir ein Wochenende frei und können Kraft für den Endspurt der Hinrunde sammeln.“

Wie sah nun der Spielverlauf aus?!

Im ersten Durchgang spielten die Warnemünderinnen konsequent den Ball auf  und gingen aufgrund grandioser Aufschläge von Zuspielerin Laura Müchler (Nr. 12) mit 6:1 in Führung. Diesem Vorsprung lief Schwerin während des Satzverlaufes stets hinterher – aus Sicht des SVW: 10:5, 18:10, 25:11.

Im zweiten Abschnitt  agierten beide Teams gleichwertig und es entwickelte sich ein spannender Satz  – aus Sicht des SVW: 6:7, 11:10, 18:17, 23:22, 25:23. Die Schwerinnerinnen legten in ihrem Aufschlagsdruck zu und kassierten damit einige Zähler. Zusätzlich wurden die Gäste stabiler in der Abwehr und den Zuschauern konnten einige sehenswerte „Rallys“ sehen.

Der SVW hielt über den gesamten zweiten Satz einen kleinen Vorsprung von ein bis zwei Punkten,  den das Team bis zum Ende aufrechterhalten konnte. Zum Abschluss sicherten drei Aufschlags-Asse von Diagonalangreiferin Susan Kords (Nr. 11) den zweiten Satz für den SV Warnemünde.

Der letzte Durchgang war ein Spiegelbild des ersten Satzes. Der SVW startete mit einer Führung von 8:1, die sie wieder stabil verteidigten  (14:6, 18:9, 21:10, 25:11). Besonders die Annahme und Abwehr von Libera Pauline Mitzkat (Nr. 5) und Außenangreiferin Luisa Stassewski (Nr. 2) waren die Basis eines strukturierten Spielaufbaus. Dank der erspielten drei Punkte klettern die Warnemünderinnen einen weiteren Tabellenplatz nach oben und sind jetzt Dritter (13 Punkte) hinter dem Kieler TV (17 Punkte, 7 Spiele) und dem MSV Pampow (14 Punkte, 6 Spiele).

Die nächste Begegnung in der Liga ist wieder ein Heimspiel – am 18.November um 15.00 Uhr gegen den Wiker SV. Auch das zweite Herren-Team spielt an diesem Tag – dann um 18.30 Uhr gegen den Eimsbütteler TV II.

Susan Kords, SV Warnemünde (red. mm)