Seit 2021 baut der 1. Inline Hockey Club Rostocker Nasenbären e.V. in mehreren Ausbaustufen seine eigene Trainings- und Wettkampfhalle. Durch eine Förderung des Landes in Höhe von 50.000 Euro aus dem Bürgerfonds wird nunmehr die komplette Nutzung der Halle gewährleistet.

Sportministerin Stefanie Drese, die den Zuwendungsbescheid am Mittwoch persönlich übergab, hob die tolle Entwicklung des gemeinnützigen Vereins vor allem im Kinder- und Jugendbereich hervor. „Die Nasenbären sind in den vergangenen Jahren eine feste Größe im Rostocker Sport geworden und vermitteln einer wachsenden Zahl von jungen, aber auch älteren Menschen den Spaß am Inlinehockey“, sagte Drese bei ihrem Besuch.

Der Verein hat den Hallenbau zu rund 90 Prozent selbst finanziert. Mit der jetzt zur Verfügung stehenden Landesförderung kann die obere Etage fertiggestellt und damit die Nutzung der Tribüne (inklusive Cafeteria und Seminarraum für Ausbildungszwecke) ermöglicht werden.

„Durch diese Maßnahmen profitieren sowohl die Sportlerinnen und Sportler als auch die Zuschauer“, betone Drese. Dazu gehören auch der Bau eines den Brandschutzauflagen genügenden Treppenhauses und einer Stahl-Fluchtwegtreppe. Drese: „Für jegliche Veranstaltungen kann somit ein größeres Publikum Zutritt zur Halle finden und ist ein besserer Komfort gesichert. Darüber hinaus wird die Halle auch anderen Vereinen oder Institutionen zur Verfügung gestellt.“

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