Große Enttäuschung nach dem Spiel – Wismar trennt sich mit 33:33 vom Doberaner SV

Das war schon bitter am Ende der 60 Spielminuten. Mit einem 33:33-Unentschieden (17:15) trennt sich die TSG Wismar vom Doberaner SV 90. Für das Team von Coach Sven Hünerbein mag sich das Ergebnis im ersten Moment eher wie eine Niederlage angefühlt haben. Denn in der gesamten Spielzeit lag die TSG nicht ein einziges Mal im Rückstand. „Doch in den letzten Minuten verspielten wir eine 5-Tore-Führung, womit wir unsere Gäste zum Punktgewinn einluden“, so Hühnerbein.

Der Beginn des Spiels zeigte sich eher fahrig und fehlerbehaftet auf beiden Seiten. 0:0 stand es immer noch nach 6 Minuten Spielzeit. „Das war eher schwere Kost für die Zuschauer auf den gut besuchten Rängen“ weiß Wismars Cheftrainer. Nach einer Auszeit waren aber die Ladehemmungen behoben. Seine Jungs fanden jetzt gute Lösungen im Angriff und die Abwehr zeigte sich sehr beweglich. Bis zur 8:3-Führung in der 16. Minute, die bis zur Pause leider etwas schmolz.

Mit Anpfiff zur zweiten Halbzeit ging der Schlagaustausch weiter. Auf beiden Seiten lagen die Stärken eher im Angriff. Eine gute Phase in der Defensive ließ die TSG aber wieder auf 5 Tore plus stellen. Dieser Vorsprung blieb bis zur 54. Minute bestehen. „Dann verließ uns die Konsequenz im Abschluss und das wurde von Doberan bitter bestraft“, resümiert Hünerbein. So blieb es am Ende mit dem 33:33 bei einer Punkteteilung. Die Enttäuschung nach dem Spiel war innerhalb des Teams entsprechend groß.

Am kommenden Samstag geht es wieder auf Tour. Die TSG gastiert dann in Plau. Anpfiff ist um 18:30 Uhr in der Sporthalle am Klüschenberg.

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