Der SSC Palmberg Schwerin im heutigen Punktspiel gegen die Roten Raben Vilsbiburg bedeutend mehr Mühe als noch im Pokalachtelfinale am 3. November. Am Ende verließ die Mannschaft von Trainer Felix Koslowski die Arena mit 3:0 (25:23, 25:21, 25:23).

Volleyball – Symbolfoto

Schwerin(WG): Die Gäste aus Vilsbiburg präsentierten sich bedeutend stärker als im Pokalfigth So stark hatte sich der SSC seinen Gegner sicher nicht vorgestellt.

1. Satz: Hier ging es bis zum Schluss relativ ausgeglichen zu (5:4, 10:10, 15:13, 19:20). Aktivste Spielerinnen auf SSC-Seite waren Greta Szakmary, McKenzie Adams und die als beste Spielerin ausgezeichnete Kimberly Drewniok. Trainer Felix Koslowski trat mit veränderter Startformation auf, die aber keinen Abfall erkennen ließ. Beim Stand von 24:22 hate der SSC Satzball. Der zweite wurde von M. Adams zum 25:23 verwandelt.

2. Satz: Der SSC konnte schnell mit 10:4 in Führund gehen; doch dann fehlte die Konstanz, diesen Vorsprung sicher ins Ziel zu bringen. Beim 15:14 hatte Vilsbiburg den Anschluss hergestellt. Erst zum Schluss dieses Satzes konte sich Schwerin etwas absetzen und durch einen Eigenfehler der Raben diesen Satz mit 25:21 für sich entscheiden.
Leider verletzte sich Beta Dumancic beim Stand von 15:13 so schwer, das sie ausgewechselt werden musste. Man kann nur hoffen, dass sie bald wieder fit ist.

3. Satz: Wieder hatte der SSC den besseren Start (6:3, 10:6, 15:8, 20:15). Jetzt wurden die auch sonst kaum zum Einsatz kommenden Lea Ambrosius und Elisa Lohmann eingewechselt, die ihre Sache gut machten. Da wünscht man sich noch mehr Spielpraxis. Vilsbiburg gab nie auf und machte es noch einmal spannend. Beim Stand von 24:20 hatte der SSC Matchball. Erst der vierte konnte von Greta Szakmary zum entscheidenden 25:23 verwandelt werden.

Schwerin spielte mit: Szakmary, Polder, Bongaerts, Drewniok, Dumancic, Adams, Pogany; Barfield, Ambrosius, Lohmann

Zuschauer: 1.788

1. Satz: 1:0, 25:23, 26 Min.; 2. Satz: 2:0, 25:21, 27 Min.; 3. Satz: 3:0, 25:23, 27 Min.

Trainerstimmen:

Tinothy Lippuner, Rote Raben Vilsbiburg: Ich bin stolz auf meine Mannschaft, sie hat couragiert und toll dem Favoriten Paroli geboten.

Felix Koslowski, SSC: Vilsbiburg hat sich bedeutend stärker als im Pokal präsentiert und uns alles abverlangt. Ich bin froh über das 3;0. Die vielen Spiele haben doch Spuren hinterlassen.