Schwerin – Im entscheidenden Viertelfinalrückspiel gegen den VfB Suhl ging es für den SSC Palmberg Schwerin schon um Alles oder Nichts. Nach dem 3:1-Sieg (23:25, 25:15, 25:16, 25:18) vom Vortag spielte der SSC seine Überlegenheit voll aus, ließ den Gästen nicht die Spur einer Chance und siegte überlegen mit 3:0 (25:16, 25:13, 25:14). Im Halbfinale spielt der SSC nun gegen den MTV Stuttgart (1. Spiel am 27.03.2021 in der Palmberg Arena Schwerin).

SSC vs. VfB Suhl Lotto Thüringen; Foto: P. Bohne

1. Satz: Schwerin spielte von Beginn an konzentriert auf und liess Suhl kaum zur Entfaltung kommen. Abwehr und Angriff liefen fast optimal. Greta Szakmary, Lina Alsmeier und Hayley Spelman waren die Aktivposten auf Schweriner Seite. Über die Stationen 10:5, 15:9, 20:14 hatte der SSC beim 24:16 Satzball. Marie Schölzel verwandelte bereits den ersten zum 25:16.

2. Satz: Dieser Satz ähnelte stark dem ersten. Bis zum 8:6 konnte Suhl noch so einigermaßen mithalten. Doch dann setzte sich der SSC stetig ab (10:7, 15:11, 22:12). Der erste Satzball wurde von L. Alsmeier zum 25:13 verwandelt.

3. Satz: Auch hier hatte der SSC schnell die Fronten geklärt. Über 10:5, 15:8, 20:9 waren schnell die Weichen auf Sieg gestellt. M. Schölzel konnte dann den 1. Matchball zum 25:14 verwandeln. Damit war der Einzug ins Halbfinale perfekt.

Schwerin spielte mit:
Szakmary, Alsmeier, Spelman, Barfield, Imoudu, Schölzel, Pogany; Nestler

Zuschauer: 0

1. Satz: 1:0, 25:16, 23 Min.; 2. Satz: 2:0, 25:13, 25 Min.; 3. Satz: 3:0, 25:14, 23 Min.

WG