Stiere gewinnen gegen Braunschweig mit 34:33

Wieder einmal kamen die Stiere in einem dramatischen Kampfspiel zu einem gl├╝cklichen Sieg.

Stiere Torwart Jan Kominek; Foto: P. Bohne

Schwerin(WG): Schwerin kann zu Hause wohl kein normales Handballspiel mehr vortragen. Wie schon gegen Rostock ging es drunter und dr├╝ber. Die 1.467 Zuschauer durchlebten ein Wechselbad der Gef├╝hle.

Schwerin ging 2:0 in F├╝hrung und konnte sich auf 6:2 absetzen. Nur Sicherheit kam dadurch nicht auf. Im Gegenteil, beim 6:6 waren die G├Ąste wieder dran (10. Min). Im Angriff wurden wieder zu viele unn├Âtige Fehler gemacht. Nur Torh├╝ter Jan Kominek hielt nach m├Ą├čigem Beginn mit tollen Paraden die Stiere im Rennen. Es fehlt ein Regisseur, der die F├Ąden im Angriff zieht. Schliesslich wurden beim Stand von 17 :17 die Seiten gewechselt.

Die Stiere verschliefen den Beginn der 2. Halbzeit und lagen pl├Âtzlich 19:23 zur├╝ck (38. Min.). Jetzt zog auf beiden Seiten Hektik auf, die die Schiedsrichter noch mit merkw├╝rdigen Entscheidungen gegen Schwerin anfeuerten. Zum Gl├╝ck erwachte wieder der Kampfwillen der Stiere und sie k├Ąmpften sich auf 28:28 (46. Min.) heran. Die Schlussphase glich dannach mehr einem Ringkampf, als einem Handballspiel. Schwerin behielt die Nerven und konnte mit 34:33 wieder einen 1-Tore-Sieg feiern.

Schwerin spielte mit: Kominek (21 Paraden), Heinemann (zu 1 7-Meter); M.M. Pedersen (9/2), Gr├Ąmke (1), Prothmann, We├čeling (3), Barten (2), Evangelidis (2), Zufelde (5), Aust (2), M.J. Pedersen (4), Passias (5), P├Ąrt (1), Leu
Zuschauer: 1.467

Mark Mathias Pedersen (3); Foto: P. Bohne

Trainerstimmen:

Volker Mudrow, MTV Braunschweig: Wir haben das Spiel gemacht und ungl├╝cklich verloren, weil wir die entscheidenden Chancen nicht genutzt haben.

Stefan Riediger, Mecklenburger Stiere Schwerin: Wir haben mit viel Gl├╝ck gewonnen und nicht das gezeigt, was wir uns vorgenommen haben.

Verein ….

Reklame

Scroll to Top