Abenteuer 2. Bundesliga fĂŒr den BC Schwerin zu Ende

Bowling

Letzter Spieltag in der Hauptstadt fĂŒr die 2. Bundesliga der Herren

Schwerin – An diesem Wochenende wurde der letzte Spieltag der 1. Bundesliga Frauen und MĂ€nner sowie der 2. Bundesliga Nord Frauen und MĂ€nner gleichzeitig in Berlin im Bowlingzentrum Schillerpark ausgetragen. FĂŒr unseren Bowlingclub war dabei natĂŒrlich der Start der 1. Herrenmannschaft in der 2. Bundesliga Nord wichtig. Theoretisch bestand noch die Möglichkeit, den Klassenerhalt zu schaffen. Als Minimalziel hatte der KapitĂ€n Martin Haecker den vorletzten Platz ausgegeben. Wer will schon Letzter werden?

Los ging es am Samstag, den 23.02.2019, gegen Sudden Strikes Berlin leider mit einer Niederlage trotz guter 960 Pins, die nicht zum Punktgewinn reichten, da der Gegner sehr gute 1040 Pins erspielte. Weiter ging es gegen BC Phoenix 71 Berlin nach demselben Muster, allerdings fehlten diesmal nur 20 Pins zum Punktgewinn. Und auch das letzte Spiel vor der Mittagspause ging mit 976 zu 1026 Pins gegen den 1. BV Hameln Meteor verloren.

Nach dem Mittag kam das schon bekannte Mittagstief. Der Gegner, Lokomotive Storkum, nutzte das deutlich aus und gewann mit 927 zu 837 Pins. Aber dann waren unsere Herren wach und gewannen gegen TSV Chemie Premnitz mit 87 Pins Vorsprung. Im letzten Spiel des Tages war der spÀtere Meister und Aufsteiger in die 1. Bundesliga BSV 2000 Oldenburg der Gegner. Auch diese Begegnung konnte mit 1005 zu 871 deutlich gewonnen werden.

Am Sonntag wurde gegen zwei direkte Konkurrenten, BSG Vest Recklinghausen und Hannover 96 gespielt und jeweils mit fĂŒnf Pins verloren. Das schmerzte natĂŒrlich sehr, denn auch das andere Spiel gegen die Bowling Crew Berlin ging leider verloren.

Trotz dieser Niederlagen konnte das Minimalziel erreicht werden, was aber am Ende fĂŒr den Verbleib in der Liga nicht reichte.

Nichts desto Trotz möchten wir, der BC Schwerin, uns ausdrĂŒcklich bei der Firma Mercedes-Benz Brinkmann GmbH fĂŒr die UnterstĂŒtzung der 2. Bundesligamannschaft bedanken.

Text: Franziska Zirr, Uwe Poblenz (BC Schwerin)

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