Der Präsident des Landessportbundes, Andreas Bluhm, begrüßt die Entscheidungen der gestrigen Bund-Länderkonferenz zum vorgesehenen perspektivischen Stufenplan für den Amateursport, der seit mehr als vier Monaten im Lockdown verharren muss.

„Mit den gestrigen Beschlüssen erhält der vereinsbasierte Breitensport mit Vorrang für Kinder und Jugendliche eine Öffnungsperspektive, die dazu beitragen wird, die Potenziale des Sports bei der Überwindung der Pandemie freizusetzen. Das ist ein Signal, auf das viele in der 257.000 Mitglieder zählenden Sportfamilie unseres Landes gewartet haben.“.

Große Verantwortung komme dabei den vielen Ehrenamtlern in den Vereinen zu, wie Torsten Haverland, Geschäftsführer des Landessportbundes, betont. „Die Rückkehr in die sportliche Betätigung setzt die Einhaltung der Hygienestandards und -konzepte voraus, damit der Sport Bestandteil der Lösung und nicht Ursache für steigende Fallzahlen wird. Hier sind alle Verantwortlichen aufgerufen, die bestehenden Konzepte und Regelungen ggf. nochmals nachzuschärfen.“

Im Vorfeld des morgigen MV-Gipfels erwartet der Landessportbund nunmehr auch die Umsetzung der gestrigen Entscheidungen in die entsprechenden landesspezifischen Regelungen. „Wir gehen davon aus, dass die einzelnen Schritte dieses Perspektivplans für den Sport auch morgen Eins zu Eins bei uns im Land umgesetzt werden!“, so der LSB-Präsident.

Quelle: LSB MV