Rostocker tritt am Sonntag beim Pushing Limits Race an einem noch nicht genannten Wettkampfort an – Andreas Raelert gewinnt Test in Güstrow

Rostock. Voller Spannung geht Michael Raelert am Wochenende bei einem Wettkampf an den Start, der unter besonderen Vorzeichen steht. Erst zum Renntag wird bekannt gegeben, wo am Sonntag das Pushing Limits Race stattfindet. Michael Raelert ist einer der ausgesuchten Starter des mit nur 24 Athleten besetzten Wettbewerbs über 1000 Meter Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen. „Das Rennen hat für mich nicht nur wegen des für alle Fans unbekannten Startortes etwas Geheimnisvolles“, sagt Michael Raelert, „es wird auch wegen des Starterfeldes richtig spannend.“

Der Rostocker Triathlet Michael Raelert beim Training - Foto: Raelert-Brothers

Michael Raelert beim Training – Foto: © Raelert-Brothers

Vor dem Hintergrund der geltenden Corona-Auflagen ist es den Veranstaltern nicht möglich, einen Wettkampf vor Publikum auszutragen. Deshalb bleibt der Startort bis zum Beginn des Wettkampfes am Sonntag um 14.30 Uhr geheim. „Es ändert nichts an der starken Besetzung“, sagt Michael Raelert, der sich auf den Schlagabtausch freut, der per Livestream verfolgt werden kann. Gustav Iden aus Norwegen, die Deutschen Nils Frommhold, Andreas Dreitz, Boris Stein, Jonathan Zipf, Ruben Zepuntke und Frederic Funk gehören ebenso zum Aufgebot wie der Belgier Pieter Heemeryck. „Die Devise dürfte Vollgas lauten“, sagt Michael Raelert, den es besonders freut, dass der Wettkampf als Non-Drafting-Veranstaltung stattfindet mit einem Abstandsgebot von 20 Metern beim Radfahren. Der Livestream wird verlinkt unter www.facebook.com/raelertbrothers/

In den vergangenen Tagen konnten Michael und Andreas Raelert bereits etwas Wettkampfluft schnuppern und weitere Härtetests bewältigen. Eingebettet in einen umfangreichen Trainingstag absolvierte Andreas Raelert so den Eurawasser-Sprint-Triathlon in Güstrow nahe Rostock, den er in 54:55 Minuten nach 750 Meter Schwimmen (9:12 Minuten), 20 Kilometer Radfahren (29:58 Minuten) und 5 Kilometer Laufen (15:45 Minuten) für sich entschied. „Es war ein schönes Erlebnis“, sagte Andreas Raelert, „ich hoffe, dass sich in absehbarer Zeit auch auf längeren Distanzen Startmöglichkeiten ergeben.“ Michael Raelert ging unterdessen für das Team TriZack Rostock in der 2. Triathlon-Bundesliga an den Start. Beim Erkner-Triathlon nahe Berlin belegte er in 1:02:34 Stunden den fünften Gesamtrang des Sprintrennens über 700 Meter Schwimmen, 28 Kilometer Radfahren und 3,6 Kilometer Laufen.

Quelle: Team Raelert-Brothers