Medaillenkampf in der Rhythmischen Sportgymnastik anlässlich der 15. Jugendsportspiele in Schwerin

Christian Frenzel, Präsident des Landesturnverbandes MV, und LTV-Landesfachwirtin Rita Gruchow eröffneten am 18. Juni traditionell bereits um 07:00 Uhr morgens den Wettkampf der Rhythmischen Sportgymnastik im Rahmen der 15. Jugendsportspielen in Schwerin. Begonnen wurden mit den Kinderklassen. Hier gingen bei den 6-, 7- und 8-jährigen Gymnastinnen die Titel jeweils an den TSV Schwerin sowie an den PSV Schwerin.

Gymnastinnen des HTV Rostock in Schwerin | Foto Hanseturnverein

v.l.n.r; hinten:Linn Willamowius, Nina Seemann, Carlotta Freytag, Emilia Schlünz, Sarah von der Osten-Sacken, Anna-Katharina Lewin, Siri Suppliet,Letizia Berger, Karla Zeese, Delia Uselmann, Nina Würker, Fine Fischer, Anna Gaspert, Fine Krüger, Pauline Willamowius
Davorstehend: Irina Shevchenko, Isabell Freyhof, Anna Boryakin, Phibie Börger, Jonna Steffen, Alexandra Shevchenko, Sophie Davydova
Knieend: Livia Arvai, Lia, Elly Grosche, Yuna Castillo, Pauline Kreutzer
Sitzend: Lotta und Luisa Günther, Emilia Goebel, Hanni Börger, Jana Boryakin

In der Altersklasse der 9-Jährigen konnte dann Yuna Castillo mit 2,05 Punkten Vorsprung den ersten Titel für den HTV Rostock einholen. Das Eis war gebrochen und nun lief es wie am Schnürchen für den Hanseturnverein. So holte sich in der SWK 1 Sophie Davydova die Goldmedaille, in der SWK 2 holte sich Jona Steffen Gold, in der JWK folgte Gold für Sarah von der Osten-Sacken vor ihrer Vereinskameradin Karla Zeese, die Silber holte und in der FWK ging ebenfalls Gold an den HTV, hier für Nina Würker.

Auch in den Leistungsklassen schafften es die Rostocker Mädchen zweimal auf den obersten Podestplatz. So holte sich in der SLK 10 Alexandra Shevchenko Gold und ihre jüngere Schwester Irina Shevchenko tat es ihr gleich und holte in der Leistungsklasse 8, 9 den 1. Platz. In der JLK 12 siegte der TSV Schwerin. Ein erfolgreicher Abschluss in die Sommerpause, da waren sich die Trainer Helga Hrdina, Anke Radke sowie Linn und Pauline Willamowius einig.

Text: Anke Radke