Endlich wieder in der Hauptstadt laufen! – ein Erlebnisbericht

Mit ĂŒber einem Jahr VerspĂ€tung machten sich 14 LĂ€uferinnen und LĂ€ufer des Sportclub Laage auf zum 40. Berliner Halbmarathon.

Nachdem die komfortablen Zimmer des Hotels, nahe der von zahlreichen SehenswĂŒrdigkeiten gesĂ€umten Laufstrecke bezogen waren, ging es traditionell ins Restaurant unseres langjĂ€hrigen Sponsors „BLOCK HOUSE“. In geselliger Runde wurde sich fĂŒr den anstehenden Wettkampf gestĂ€rkt. Hierbei kamen gute Laune und nette GesprĂ€che natĂŒrlich nicht zu kurz.
Am Wettkampfmorgen ging es, ganz in Laufgruppenmanier, geschlossen zum Startbereich. Der Wettergott meinte es gut mit den Ausdauersportlern und so ging es bei optimalen Bedingungen, milde 18° Grad, Sonnenschein und leichtem Wind, auf den Berliner Rundkurs.
Nach den zeitversetzen Starts der knapp 15.000 Teilnehmer mit Blick auf die SiegessĂ€ule ging es im großen Bogen einmal durch die Berliner Innenstadt. Allen Teilnehmern  war die große Freude deutlich anzusehen: Endlich wieder Wettkampf!

Das Foto zeigt die Ausdauersportler der Laager Laufgruppe. Foto: SC Laage


Die Stimmung in der Hauptstadt war einfach super. Die zahllosen Zuschauer und Musikanten am Straßenrand verbreiteten eine tolle Stimmung und machten den Lauf zu einem ganz besonderen Erlebnis. Auch wenn der Spaß natĂŒrlich fĂŒr alle im Vordergrund stand, waren auch die Ergebnisse durchaus nennenswert. Als schnellster Laager LĂ€ufer finishte der noch 52-jĂ€hrige Stefan Grobbecker, direkt hinter dem imposanten Brandenburger Tor, seinen Lauf in einer Zeit von 1:35:09 h, dicht gefolgt von Jens Beu (1:35:41h). Als schnellste Laager Frau kam die 45-jĂ€hrige Yvonne LĂŒbs nach 1:57:40 h ins Ziel.
Besonders freute sich Ronny Behn bei seinem Zieleinlauf, denn der 44-jÀhrige knackte die 1:40 h und beendete das Rennen mit persönlicher Bestzeit nach 1:39:54 h.
Alle ClublĂ€ufer waren glĂŒcklich und zufrieden den Halbmarathon erfolgreich absolviert zu haben. Und so machten sich die Sportlerinnen und Sportler voller positiver EindrĂŒcke auf den Heimweg und nicht wenige freuen sich schon jetzt auf das nĂ€chste Jahr in Berlin.

Katja Beu

Scroll to Top