Griffins unterliegen nach starker k├Ąmpferischer Leistung

Die Vorzeichen waren alles andere als gut f├╝r das R├╝ckspiel in Elmshorn. Mit nur zwei gelernten Linebackern und drei Defensive Backs reisten die Griffins zum Tabellenzweiten nach Elmshorn. Dass sie das Spiel trotzdem bis zum Ende offen halten konnten, zeugt von gro├čer Moral und Kampfgeist.

Nach der 28 zu 35 Niederlage res├╝mierte HC Kuhfeldt: ÔÇ×Ich bin mir sicher, dass viele andere Mannschaften unter diesen Umst├Ąnden hier untergegangen w├Ąren. Wir haben stark gek├Ąmpft und ├╝ber weite Teile des Spiels wirklich auch eine ansprechende Leistung gezeigt. Nichtsdestotrotz sind wir nat├╝rlich nie mit einer Niederlage zufrieden. Und wenn wir unsere zuk├╝nftigen Ziele erreichen wollen, m├╝ssen wir auch die richtigen Schl├╝sse aus solchen Situationen ziehen.ÔÇť

Das Spiel an sich entwickelte sich trotz Regen und Sturm als ansehnliche Footballpartie auf gutem Niveau, in welcher das Heimteam aus Elmshorn immer wieder vorlegen konnte. Als nahezu nicht zu stoppen, zeigte sich dabei wieder einmal der amerikanische Running Back Khairi Dickson, welcher die Hauptlast im Angriff der Kr├╝ckaust├Ądter trug. Doch auch die Offense der Griffins spielte unter der F├╝hrung von Coach Trevor Abbott aggressiv und dynamisch. Wide Receiver Christian Moddelmog gl├Ąnzte mit einem Highlight-Catch beim ersten Touchdown der Greifen. Beim Stand von 21 zu 7 und Ballbesitz f├╝r Elmshorn, schien sich aber eine erste Vorentscheidung abzuzeichnen. Aber da hatten die Pirates die Rechnung ohne Herb Whitehurst gemacht. Der Interception-Leader der GFL 2 fing einen Pass der Elmshorner Quarterbacks ab und returnierte ihn zum Touchdown. Die Griffins waren wieder dran und nach weiteren Punkten durch Cortez Barber wieder voll im Spiel. Kurz vor der Halbzeit dann allerdings zur Ern├╝chterung erneut Elmshorn ├╝ber Dickson und es ging mit Stand von 28 zu 21 in die Pause.

Im dritten Viertel schien das Momentum dann kurzzeitig auf die Seite der Griffins wechseln zu wollen. Durch kleinere Umstellungen hatte die Verteidigung der Hansest├Ądter die starke Offense der Pirates nun wesentlich besser im Griff und gl├Ąnzte mit einem starken Goallinestand. Quarterback Christopher Andrews, der trotz mehrerer Verletzungspausen stark aufspielte, konnte sp├Ąter selbst zum 28 zu 28 ausgleichen und der folgende Kick Off der Greifen konnte von Erik Weilandt recovert werden. Ballbesitz Griffins tief in der H├Ąlfte der Pirates und die Chance zur F├╝hrung. Das folgende Fieldgoal passte leider nicht und trotz starker Gegenwehr der Rostocker kamen nur noch die Fighting Pirates einmal zu Punkten und gewannen die Partie am Ende verdient mit 35 zu 28.
Am kommenden Samstag steht f├╝r die Griffins dann die n├Ąchste schwere Partie an. Bereits am Freitag startet das Team zur letzten langen Ausw├Ąrtsfahrt der Saison zum Spitzenreiter nach D├╝sseldorf, wo am Samstag um 17 Uhr der Kick Off erfolgt.

Autor: Jens Putzier

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