Der SSC Palmberg Schwerin war wie schon im Hinspiel gegen den Dresdner SC chancenlos und verlor verdient mit 0:3 (22:25, 21:25, 12:25).

Schwerin(WG): Leider konnte der SSC seine Leistung vom Pokalsieg nicht im Punktspiel gegen den DSC abrufen und bot vor allem im 3. Satz eine desolate Leistung.

1. Satz: Hier konnte der SSC noch so einigermassen auf Augenhöhe mithalten. Leider gab eine 10:6-Führung nicht die notwendige Sicherheit. Dresden machte mächtig Druck und ging seinerseits mit 14:10 in Führung. Vor allem die Ex-Schwerinerin Jennifer Janiska (Geerties) war auf Dresdener Seite der Erfolgsgarant mit 20 Punkten, gefolgt von Maja Storck (10 Punkte). Der DSC behauptete bis zum Schluss eine knappe Führung und konnte durch Lena Stickrot den ersten Satzball zum 25:22 verwandeln.

2. Satz: Dieser Satz ähnelte stark dem ersten. Wieder reichte dem SSC eine 6:2-Führung nicht aus. Dresden war beim 6:6 wieder dran und war fortan spielbestimmend (13:13, 14:20, 20:23). M. Storck verwandelte den ersten Satzball zum 21:25.

3. Satz: Dies war der peinlichste Auftritt des SSC in jüngster Vergangenheit. Er wurde richtig vorgeführt. Mit dieser Leistung wird man in den Play-Offs nicht weiterkommen. Hinzu kommen die nicht optimalen Auswechselungen. Man ergab sich kampflos seinem Schicksal, was Dresden gnadenlos ausnutzte. So kopflos hatte man den SSC noch nie gesehen. Lina Alsmeier beendete dieses Spiel mit einem Angriff ins Netz zum blamablen 12:25.

Schwerin spielte mit: Szakmary, Alsmeier, Spelman, Barfield, Imoudu, Schölzel, Pogany; Stoltenborg, Agost, Luttighuis

Zuschauer: 0

1. Satz: 0:1, 22:25, 27 Min.; 2. Satz: 0:2, 21:25, 26 Min.; 3. Satz: 0:3, 12:25, 22 Min.