Am Dienstagmittag hat der Landesfußballverband Mecklenburg-Vorpommern (LFV) die Viertelfinalspiele im Lübzer Pils Cup ausgelost. „Glücksbringer“ für die acht noch im Landespokalwettbewerb befindlichen Mannschaften war der frühere Bundesliga- und Nationalspieler Stefan Beinlich, der in der Lübzer-Loge im Rostocker Ostseestadion als Losfee fungierte. Die Auslosung fand aufgrund der bestehenden Einschränkungen ohne Publikum statt, wurde aber live in den sozialen Medien des LFV übertragen.

Auslosung der Viertelfinalspiele im Lübzer Pils Cup | Foto: LFV MV

Bereits im Vorfeld dessen konnte sich einzig der FSV 1919 Malchin gewiss sein, ein Heimspiel bestreiten zu dürfen. Die LFV-Spielordnung sieht in Pokalspielen für klassentiefere Kontrahenten jeweils das Heimrecht vor. Der Landesligist bekommt es am Wochenende vom 26./27. März 2022 nunmehr mit dem Malchower SV (Verbandsliga) zu tun, der keine weite Reise vor sich hat. Gleiches gilt für den Oberligisten Rostocker FC, der beim aktuellen Verbandsligaspitzenreiter SV Pastow ran muss. Ebenfalls Verbandsliga gegen Oberliga heißt in der Paarung FSV Bentwisch gegen die TSG Neustrelitz.

In Schwerin kommt es derweil zum direkten Aufeinandertreffen zweier Oberligisten. Der heimische FC Mecklenburg empfängt den Greifswalder FC.

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Lübzer Pils Cup, Saison 2021/2022

Viertelfinale (Spieltermin: 26./27. März 2022)

FSV Bentwisch – TSG Neustrelitz
FC Mecklenburg Schwerin – Greifswalder FC
FSV 1919 Malchin – Malchower SV 90
SV Pastow – Rostocker FC

Weitere Termine

20. April 2022 – Halbfinale
21. Mai 2022 – Finale (Endspielort offen, Bewerbung bis Ende März möglich)