FA. März Tief- und Straßenbau errichtet neue Wegbegrenzungen. Foto: Hans-Werner Ruge

Bergring Teterow: FA. März Tief- und Straßenbau errichtet neue Wegbegrenzungen. Foto: Hans-Werner Ruge

Wer in diesen Tagen einen Spaziergang in die wunderschöne Umgebung der Bergringstadt Teterow unternimmt, findet auf dem Areal des Motodroms in den Heidbergen eine ungewöhnliche Betriebsamkeit vor. Bereits seit Monaten fieberten nicht nur die Motorsportfreunde dem diesjährigen Pfingstfest entgegen. Mit den Vorbereitungen des 100. Rennens auf der berühmten Grasbahn und parallel dazu dem German- FIM-Speedway-Grand-Prix war eine ganze Region involviert. Es sollte ein Bahnsportspektakel der Superlative werden. DHafür wurde die etliche ektar umfassende Sportanlage weiter perfektioniert und verschönert.

Beispielsweise war die Teterower Firma März Tief- und Straßenbau im Sponsoring damit befasst, neue Betonnabgrenzungen im Tribünenbereich der Speedway-Arena zu setzen. Am Startberg des Bergrings wurde die gesamte Außentribüne erneuert. Die Schiedsrichter- und Pressegebäude und sämtliche Fahnenmasten haben bereits einen frischen Farbanstrich bekommen. In den letzten Wochen wurde außerdem der gesamte Innenringbereich sowohl in der Süd- als auch in der Nordkurve forsttechnisch aufgearbeitet und bietet den Rennbesuchern und den Wanderern nun beste Sichtmöglichkeiten.

Das Jubiläumsrennen auf Europas schönster Grasbahn wird nun definitiv Pfingsten 2021 stattfinden, der Speedway-GP vielleicht im Herbst. Für den Sommer ist nun die Erneuerung der gesamten Bandenbegrenzung des 1877m langen Bergring-Kurses geplant. Organisationschef Adolf Schlaak ist voll des Lobes über die Unterstützung durch mehrere einheimische Unternehmen, ohne deren Sponsoring diese Arbeiten vom Bergringklub nicht zu stemmen wären. “Wir arbeiten zukunftsorientiert“, formuliert Schlaak optimistisch, “Der Bergring wird in jedem Fall weiterleben,und deshalb sind die jetzigen Arbeiten keinesfalls umsonst.“

Text: Hans-Werner Ruge