FSCM-Team gewinnt offene Klasse im 4er Kappen-Formationsspringen

Foto: Andreas Jankowsky
Für die Formationsspringer, die ihre Schirme mit besonderen Flugeigenschaften unmittelbar nach Verlassen des Flugzeuges in 2300 Metern Höhe öffnen, kommt es darauf an, sofort mit ihrer schön anzusehenden „Arbeit“ zu beginnen. Diese besteht darin, Verbindungen zu den Teamkameraden herzustellen. Dazu werden nach Annäherung mit Händen und Füßen Leinen oder Fallschirmkappen berührt. Unterschieden werden Sequenz-Sprünge, die aus einer wiederholbaren, aus dem Formations-Pool gelosten Sequenz bestehen und Rotationssprünge, bei denen ausgehend von einer Stapel-Formation („Stack“) der oberste Springer sich aus der Formation löst und so schnell wie möglich am unteren Ende der Formation wieder andockt.