28:24 (14:12)  Sieg vor 1.064 Zuschauern in der Sport- und Kongresshalle gegen den TSV Burgdorf II

 Schwerin (pb); Mark Mathias Pedersen eröffnete mit dem 1:0 den Torreigen auf dem Parkett der Schweriner Sport- und Kongresshalle in der heutigen Partie gegen den Gast TSV Burgdorf II. Im Anschluss fiel der Ausgleichstreffer für die Gäste. Doch dann  war`s erst einmal mit den Toren, fast 10 Minuten totale Fehlanzeige auf beiden Seiten. Erst ein 7-Meter für die Gäste  erbrachte wieder einen Treffer. Nach zehn Minuten stand es 4:3 durch Theodoros Evangelidis. Schwerin knallte dann einen 7-Meter gegen die Latte und Schwerins Torwart Jan Kominek hielt einen 7-Meter (M.Gräger) der Gäste.  Den nächsten 7-Meter aber verwandelte Dräger zum 4:4. Zwei Torwürfe von Pedersen hielt der Gäste-Kieper und sein Team legte vor durch zwei Tore von Jannes Krone (6:8). Die Gäste blieben in Führung (7:9, 8:10, 10:12). Mit seinem fünften Tor (7-Meter) erreicht  MM (Pedersen) den Anschluß zum 11:12.

Mark Mathias Pedersen im Ballbesitz für die Mecklenburger Stiere - Foto: P. Bohne | 3. Liga Handball in Schwerin

Mark Mathias Pedersen – Foto: P. Bohne

Nach der Pause enteilte der Gastgeber schnell auf 18:12, Auszeit TSV. 18:13, 19:13, 20:13, jetzt lief das Schweriner Spiel. Beim 25:18 erzielte Pedersen sein elftes Tor  in diesem Spiel,  Magnus Aust  vergab einen 7-Meter und musste anschließend zwei Minuten Strafe absitzen (25:20). Veit Mävers verkürzte auf 26:23, Jannes Krone vergab völlig frei vor Torwart Kominek, Timo Braune machte es besser, sein Tor brachte fast den Anschlußtreffer (26:24). Doch dann zwei Tore durch Theo und Tobi, sie sicherten den Stiere-Sieg, Endstand: 28:24.

Schwerin spielte mit: Komninek; Curcic (3), Pedersen (11/4), Grämke (1), Evangelidis (5), Zufelde (1), Aust, Passias, (1), Calvert (2), Pärt (4/1)

Trainerstimmen:
Burgdorf: In den Minuten 24 bis 37 kein Tor für uns, zu viele Chancen vergeben.
Mannhard Bech, Schwerin: Habe heute erste Anzeichen der Entwicklung des Teams gesehen. einige Schiedsrichter Entscheidungen waren doch recht fraglich.