Neujahrslauf fiel nicht ins Wasser

Bei leichten Plusgraden und Dauernieselregen setzten 139 Ausdauerbegeisterte ihre VorsĂ€tze fĂŒr das neue Jahr um und starteten beim VIACTIV-Neujahrslauf in Laage. Das besagte „Schietwetter“ störte aber in Wirklichkeit keinen der Aktiven, denn die Stimmung war absolut perfekt. Schon wĂ€hrend der LĂ€ufe, die traditionell keinen Wettkampf Charakter hatten, wurde geflaxt und gefachsimpelt. Auf den Laufstrecken ĂŒber Kopfsteinpflaster durch die attraktive Altstadt mit dem Rathaus, vorbei an Stadtvillen und ganz vielen neugestalteten GebĂ€uden, die die allermeisten LĂ€uferinnen und LĂ€ufer sehr beeindruckten, galt es, das Gruppentempo zu halten und Teil der LĂ€uferfamilie zu sein. Und nach einer heißen Dusche gingen die GesprĂ€che ĂŒber Gott und die Welt bei GlĂŒhwein, Kaffee und Kuchen natĂŒrlich weiter. Die traditionelle LĂ€ufertombola mit mehr als 30 attraktiven Preisen und ein deftiger Eintopf wurden als kleine Farbtupfer gerne von den Aktiven angenommen und das durch die Laufgruppe zusammengestellte opulente Kuchen-BĂŒfett fand ebenfalls ganz viele Freunde.
Erfreulich fĂŒr die Laager ClublĂ€ufer ist, dass sich immer mehr Sportlerinnen und Sportler aus Rostock und dessen Umland nach Laage aufmachen, um an den Veranstaltungen der Clubs teilzunehmen. Und eine Rostockerin brachte ihre Motivation auch auf den Punkt:“Dies ist ganz bestimmt nicht das erste Mal, dass ich mir vorgenommen habe, fit zu werden, aber in diesem Jahr werde ich nicht versagen. Der VIACTIV-Neujahrslauf kam fĂŒr mich genau zum richtigen Zeitpunkt.“
Sicherlich spielt dabei auch die UnterstĂŒtzung durch den Namensgeber des Laufes eine Rolle. Letztendlich ist die sportliche Krankenkasse als Partner fĂŒr die Laager Laufgruppe nicht zu unterschĂ€tzen. Ein besonderer Dank gilt definitiv auch allen die sich in die Veranstaltung eingebracht haben. Ohne das Engagement der vielen fleißigen HĂ€nde neben der Laufstrecke ist die Organisation eines solchen Events unmöglich.

SC Laage

Das Foto zeigt den Zieleinlauf der 3 Kilometer LĂ€ufer. Foto: Christine Boldt
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