Unter ihrem neuen Trainer Mannhard Bech konnten die Stiere gegen den VfL Fredenbeck sicher mit 33:27 (18:14) gewinnen.

Schwerin(WG): Schwerin begann recht nervös und leistete sich vor allem im Angriff zu viele leichtfertige Fehler (Pedersen, Marangko, Curcic). Bis weit in die 1. Halbzeit hinein konnten die Gäste das Spiel offen gestalten (10:10, 22. Min.). Da Torhüter Robert Heinemann eine solide Leistung zeigte, konnten sich die Stiere bis zur Halbzeit auf 18:14 absetzen. Da Fredenbeck aufgrund seiner Mannschaftssituation spielerisch nicht mehr mithalten konnte, überwiegte das nicht immer saubere kämpferische Spiel um jeden Ball. So wurden insgesamt 14 Siebenmeter (davon 10 für Schwerin) verhängt. So konnten die Stiere relativ entspannt ihren Vorsprung verwalten und einen 33:27-Sieg erzielen.
Das bedeutet Platz 4 in der Tabelle der 3. Bundesliga.

Schwerin spielte mit: Heinemann (17Paraden); Curcic (6), Pedersen (11/7), Grämke, Prothmann, Larisch (2/1), Marangko, Evangelidis (3), Zufelde (1), Aust (1), Passias, Calvert (6/1), Pärt (3)

Zuschauer: 1.548

Trainerstimmen:
Steffen Birkner, VfL Fredenbeck: Glückwunsch an Schwerin zum Erfolg und zum neuen Trainer. Wir haben von der Schwere der Aufgabe gewusst. Leider haben wir mannschaftlich keine besseren Möglichkeiten. Die Niederlage ist verdient.
Mannhard Bech, SV Mecklenburg-Schwerin: Ich bin hergekommen, um hier etwas zu entwickeln mit Perspektive auf die 2. Bundesliga.