© Budo-Verein Anklam

Für acht von insgesamt 28 Dan-Trägern, die der Anklamer Budo-Verein in den vergangenen knapp drei Jahrzehnten hervorgebracht hat, gab es eine Woche nach dem Osterfest ein Wiedersehen. Auf dem Programm stand das Schwarzgurt-Treffen, an dem unter anderem Clubchef Jens-Uwe Heiden teilnahm.

„Der Termin für unser Treffen ist in diesem Jahr etwas ungünstig gewesen. Viele Auswärtige konnten es zeitlich leider nicht einrichten, nach Anklam zu kommen. Es war aber dennoch ein sehr schöner Tag“, blickt die stellvertretende Vereinsvorsitzende Christine Jeske zurück. Beim gemeinsamen Training mit der obligatorischen Runde Basketball, wurde gegen die Pratzen gekickt und zum Abschluss im Modus „Jeder gegen Jeden“ gekämpft. „Am Ende waren wir allesamt k.o. und total platt“, so die Anklamerin.

Für das kommende Jahr steht der Termin des Schwarzclub-Treffens mit dem 11. April, dem Oster-Sonnabend, bereits fest „So können auch die Auswärtigen den Oster-Heimatbesuch gleich zum gemeinsamen Schwarzgurt-Training nutzen und abends trotzdem bei ihren Familien am Osterfeuer sitzen“, sagt Christine Jeske voraus.

Text: Christine Jeske, Budo-Verein Anklam