Katharina Frahm mit Libby © Daniel Tarka

Kalundborg in Dänemark. „Letztes Wochenende hieß es für Libby und mich: ab nach Kalundborg in Dänemark,“ so Katharina Frahm, die als Amateurreiterin trotz der Corona-Beschränkungen eine Startberechtigung erhielt. „Aufgrund einer Verletzung von Libby und den Einschränkungen durch Corona war Kalundborg unser erstes Turnier dieses Jahr. Dank einem gut vorbereitetem Geländetraining und einem gelungenen Saisonabschluss 2020 hatte ich den Mut gleich ein CCI2*-S zu nennen. Wir sind am Freitag mit der Fähre Rostock-Gedser gestartet und anschließend nach 3 Stunden Autofahrt gut auf dem Turniergelände angekommen. Die Veranstalter und Mitwirkenden waren sehr herzlich, so dass es an nichts fehlte,“ so Frahm weiter. In der Dressur erritten sich beide 28,1 Punkte im internationalen Starterfeld und belegten Platz vier von 30 Reiter-Pferd-Paaren. Beim Springen am Samstagnachmittag fehlte beiden die Routine und Sicherheit.

„Der Kurs war für mich noch sehr beeindruckend“, so das zwei Springfehler und Zeitfehler notiert wurden. „Das Gelände war fair gebaut, aber mit 6 Minuten für 3.120 Meter sportlich zu reiten, da die Streckenführung immer wieder berg auf und berg ab angelegt gewesen ist. Wir hatten keine Probleme an den Hindernissen und kamen mit zwei Sekunden über der Bestzeit ins Ziel“, so die glückliche Katharina Frahm. Im Gesamtergebnis erzielten beide mit 37,3 Punkten den 15. Rang von 30 Startern. Ihr nächstes Turnier, wieder eine CCI2*-S, haben beide fest vor Augen. Es ist in Baborowko, Polen geplant oder alternativ eine Vielseitigkeit der leichten Klasse in Liepe.

kf