Motivierter Blick auf den kommenden Sonntag – Gute Erinnerungen an Elsinore nach dem Gewinn des Titels im Jahr 2017 – Hoffnung auf weitere positive Entwicklung

Michael Raelert

Foto: © Raelert-Brothers

Rostock. Dreimal konnte Michael Raelert bereits den Titel bei der Europameisterschaft im Ironman 70.3 feiern, jetzt freut sich der Rostocker auf die erneute Teilnahme an der EM am kommenden Sonntag in Dänemark. Mit Spannung blickt Michael Raelert auf die Ironman European Championship Elsinore im dänischen Helsingör. „Es ist das erste Rennen des Jahres in der europäischen Ironman-Serie, und dann ist es auch noch die EM“, sagt Michael Raelert, „da möchte ich doch gerne dabei sein.“

In den vergangenen Wochen hat sich Michael Raelert am Chiemsee auf den weiteren Saisonverlauf vorbereitet. Nach seinen ersten Wettkämpfen in den USA, Österreich und Italien hat der Rostocker einen weiteren Trainingsblock absolviert. Umfang und Intensität standen dabei in der reizvollen Umgebung am Chiemsee auf dem Programm. „Ich habe gut trainiert“, sagt Michael Raelert, „ich hoffe, dass ich frisch genug bin für ein gutes Rennen in Elsinore.“ Im Jahr 2017 konnte der Rostocker dort seinen dritten EM-Titel im Ironman 70.3 nach 2010 und 2012 feiern. „An das Rennen in Helsingör habe ich gute Erinnerungen“, sagt er.

Das Starterfeld ist stark besetzt für den kommenden Sonntag. Der EM-Gewinner von 2019, Rodolphe von Berg aus den USA, gehört dabei zu den Topfavoriten. Ebenso ist der Däne Daniel Baekkegard zu beachten, weiterhin der Australier Max Neumann oder auch die starken Läufer George Goodwin aus Großbritannien oder Filipe Azevedo (Portugal). „Ich hoffe, dass ich läuferisch in den vergangenen Wochen zulegen konnte“, sagt Michael Raelert, „es wäre schön, wenn ich am Sonntag eine gute Performance und eine weitere positive Entwicklung zeigen könnte.“

Quelle: Team Raelert-Brothers