Der Tollenseseelauf ist in jedem Jahr für viele Ausdauerathleten aus der ganzen Welt ein besonderes Erlebnis. Allein mit der perfekten Durchführung der Veranstaltung beeindruckt das Organisatoren Team die Läuferinnen, Läufer und Nordic Walker. Und die Fahrt mit den Bussen zum Start der Halbmarathon-und 10 Kilometer Läufer und auch der Staffelläufer ist für nicht wenige einfach schon Kult.
Zudem lockt der Lauf auch mit seinem Beinamen „Der Härteste im Norden“. Und das er diesen Namen auch auf den anderen Distanzen nicht zu Unrecht trägt, davon konnten sich fast 2000 Ausdauersportlerinnen und-Sportler persönlich überzeugen.
Als stärkster Laager Läufer über die 10 Kilometer Distanz konnte der 16-jährige Maximilian Heise mit seinem Altersklassensieg und der Zeit von 38,22 Minuten beeindrucken. Ganz praktisch erlebte der 14-jährige Ricardo Wendt seine Wettkampf-Premiere über die 10 Kilometer Strecke. Nach hervorragenden 41,05 Minuten erreichte „Ricki“ das Ziel, nach einem hammerharten Lauf und war überlegener Altersklassensieger. Im Halbmarathonrennen liefen die 35-jährige Stefanie Gewiese und die 21-jährige Stella Grobbecker nach 2;04,22 Stunden zufrieden und noch lange nicht ausgepowert ins Ziel. In der Königsdisziplin, dem Marathonlauf, überragte aus Sicht des SC Laage Michaela Gießler. Nach sehr ordentlichen 4;22,47 Stunden beendete sie ihren Lauf auf dem 2. Platz in der Wertung bei den über 35-jährigen Damen.
Zuvor hatten sich Lennox Raith und Skadi Bodenschatz beim Familienlauf über 2 Kilometer präsentiert. Allein hier starteten einige Hundert Aktive. Die ganze Veranstaltung war einfach ein rundum tolles Erlebnis und es gab überhaupt keine Klagen. Dass der Tollenseseelauf in diesem Jahr „der Kernige“ war , konnte man überall sehen. Besonders die Medaillen, Urkunden und viele Shirts werden nach lange in Erinnerung bleiben.

SC Laage


Das Foto zeigt Ricardo Wendt und Maximilian Heise.
Foto: Joelina Raith