China vor Deutschland erfolgreichste Nation beim FINA Diving Grand Prix 2018 in Rostock

Impression von einem früheren Springertag. Foto: Wolfgang Gross

Kassel/Rostock, 25. Februar 2018. Nach dem Sieg von Patrick Hausding (Berlin) im Kunstspringen vom 3-m-Brett am ersten Tag des 63. Internationalen Springertags und zugleich 24. FINA Diving Grand Prix in Rostock bescherten Lena Hentschel/Tina Punzel (Berlin/Dresden) dem Deutschen Schwimm-Verband (DSV) im Synchronspringen vom 3-m-Brett am Abschlusstag eine weitere Goldmedaille. Das Duo verwies mit 293,10 Punkten Arantxa Chávez/Dolores Hernandes (Mexiko/284,10) und Millie Haffety/Scarlett Mew Jensen (Großbritannien/270.51) auf die weiteren Plätze.

Das war eine sehr gute, stabile und international hochwertige Leistung“, lobte Lutz Buschkow, Chefbundestrainer Wasserspringen im DSV, sein „neues Paar“. Für Punzel war es bereits die vierte Medaille in Rostock. Zuvor hatte sie jeweils Bronze mit Lou Massenberg im Mix-Synchronspringen vom 3-m-Brett, mit Florian Fandler (Halle) im Mix-Synchronspringen vom Turm sowie im Einzelwettbewerb vom 3-m-Brett gewonnen.

Der Dresdner Timo Barthel verpasste die Medaillenränge am Sonntag im Turmspringen als Vierter lediglich um 8,20 Punkte.

Mit zwei Gold-, einer Silber- und zwei Bronzemedaillen belegte das deutsche Team im Medaillenspiegel hinter China, das acht von insgesamt zehn Goldmedaillen gewann, Rang zwei.

 

Pressemitteilung / Harald Gehring, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Deutscher Schwimm-Verband

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Zur Info: Vom 23. bis 25.Februar 2018 fand parallel zum 63. Internationalen Springertag und 24. FINA Diving Grand Prix auch der 18. Ostseecup im Schwimmsport in der Neptunschwimmhalle in Rostock statt. mm