DLRG-Nationalteams mit 14 Goldmedaillen in der Halle

Die Rettungsschwimm-Nationalmannschaft befindet sich aktuell bei den Europameisterschaften in Riccione/Italien. Am Sonntag haben die Athleten der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) erfolgreich die Wettbewerbe in der Schwimmhalle beendet und in der offenen Altersklasse 14 Medaillen gewonnen (5x Gold, 4x Silber und 5x Bronze). Parallel sammelten die DLRG-Junior_innen sogar 19 EM-Medaillen (je 8x Gold und Silber und 3x Bronze).

Mit am Start auch der gebürtige Stralsunder Danny Wieck. Wie schon 2015 und 2017 holte Wieck, der für die DLRG Anklam antritt, über die 50 Meter Retten einer Puppe den Europameistertitel. Bereits am Samstag gab es für den 27-Jährigen Silber in der kombinierten Rettungsübung. Vor ihm nur der Italiener Francesco Ippolito.

Danny Wieck nach seinem Sieg über 50 Meter Retten einer Puppe. Foto: DLRG/Reinelt

Danny Wieck nach seinem Sieg über 50 Meter Retten einer Puppe. Foto: DLRG/Reinelt

In den Staffelwettbewerben kamen die EM-Medaillen drei und vier dazu. Zusammen mit Fabian Ende, Joshua Perling und Kevin Lehr avancierte Wieck im 4x25m Puppe retten zum Fize-Europameister. Sein zweites Gold holte der Anklamer in der abschließenden Gurtretterstaffel (4x50m) gemeinsam mit Fabian Ende, Kevin Lehr und Jan Malkowski.

Am heutigen Montag und am Dienstag (24.9.) werden die Disziplinen am Strand und in den Wellen ausgetragen.

red