Die Teams aus Kopenhagen und von der FU Berlin im Wettkampf beim Internationalen Kanupolo-Turnier der Universität Rostock. Foto: János Zierath.

Die Teams aus Kopenhagen und von der FU Berlin im Wettkampf. Foto: János Zierath.

Der Hochschulsport der Universität Rostock veranstaltet am 29. und 30. Juni 2019 zum mittlerweile 14. Mal im Flussbad am Mühlendamm ein internationales Kanupolo-Turnier. Was 2006 als kleines Turnier in dem damals noch nicht so vollen Turnierkalender begann, hat sich inzwischen zu einem der größten Turniere im norddeutschen Raum entwickelt. Fast von Anfang an fand das Turnier mit internationaler Besetzung statt. In diesem Jahr tritt das Team aus Kopenhagen als Titelverteidiger an. Insgesamt werden 20 Mannschaften an den Start gehen und um die traditionellen Brettchen im Flussbad kämpfen.

Kanupolo lässt sich am besten als Handball auf dem Wasser beschreiben. Gespielt wird auf einem 35 m x 23 m großen Feld mit jeweils fünf Feldspielern in speziellen 3 m langen Polo-Kajaks. Das Ziel besteht darin den Ball in ein 1 m x 1,5 m großes Tor in 2 m Höhe zu befördern. Ein Spiel dauert in der Regel 2 x 10 Minuten. Besonders spannend ist das Anfahren am Anfang des Spiels. Hierbei wird der Ball in die Mitte des Feldes eingeworfen und ein Spieler aus jeder Mannschaft versucht zuerst den Ball zu erreichen.

Die Teams des Rostocker Hochschulsports freuen sich auf spannende und vor allem faire Spiele, denn gute Laune und Spaß am Sport stehen bei diesem Turnier im Vordergrund.

Quelle: Universität Rostock